Wir schreiben für Sie

Allgemein, Louisa´s Place

Pünktlich mit unserer neuen Webseite halten wir Sie an dieser Stelle nun regelmäßig über Neuigkeiten aus unserem Louisa´s Place auf dem Laufenden. Tipps zu Veranstaltungen, Ausflugstipps und Leben in Berlin werden hier ebenso ihren festen Platz haben wie Einblicke in unser Hotel am Kurfürstendamm und Ausblicke auf weitere Entwicklungen.

Einige unserer Mitarbeiter haben sich Themengebiete ausgesucht über die sie in Zukunft für Sie schreiben möchten. Unter jedem Beitrag finden Sie den Namen des Autors. Mit Sicherheit wird Jemand dabei sein, der Ihnen am Empfang schon einmal ein Restaurant empfohlen hat, einen Sightseeing-Tipp gegeben hat oder bei dem Sie schon einmal einen Aufenthalt in unserem Haus gebucht haben. Auch der Chef blogt mit und der eine oder andere Gastbeitrag von Partnern und Freunden des Hauses wird auch nicht fehlen. Wir alle freuen uns über Ihre treue und zahlreiche Leserschaft und sind gespannt auf Ihre Kommentare.

Und nun sind Sie dran!

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Vielen Dank für Ihre Bewertungen

Allgemein, Louisa´s Place

Reise- und Bewertungsportale werden bei Reisenden immer beliebter, um sich über Hotels zu informieren und eine Buchungsentscheidung zu treffen.  Um die schier unübersehbare Anzahl der Hotels überschaubarer zu machen, werten die Anbieter die Bewertungseinträge aus und erstellen ein Top-Ranking der besten Hotels.
In 2012 war das Louisa´s Place bei mehreren Portalen unter den Top-Platzierungen.
Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre zahlreichen Bewertungen und Weiterempfehlungen. Auch in diesem Jahr werden wir unseren Service und unser Angebot weiter verbessern, um auch Sie zu unseren zufriedenen Gästen zählen zu dürfen.

Unsere Top-Rankings in 2012:

 


Tripadvisor
Traveller´s Choice Award
Platz 5 der Top 10 Familienhotels in Deutschland

 

 

 

 


Zertifikat für Exzellenz
Gesamtbewertung: 4,5 von 5

 

 

 

 

 

 

 


HolidayCheck.com
Zertifikat Quality Selection 2012
Gesamtbewertung: 5,7 von 6

 

 

 

 

 

 


Hotel.de
Top Bewertetes Hotel
Gesamtbewertung: 9,0 von 10

 

 

 

 

 

 


Booking.com
Gesamtbewertung: 9,1 von 10

 

 

 

 

 

Die Bewertungen all unserer Gäste im Detail finden Sie auf unserer Bewertungsseite !

 

Die Modemesse Bread&Butter in Berlin

Berlin, Messe, Veranstaltung

Ist das was zu Essen fragen sich sicherlich Einige, die mit dieser wichtigen Berliner Messe der Bekleidungsindustrie gar nichts anfangen können. Kürzlich war das sogar eine Frage bei „Wer wird Millionär“ und ich war ganz glücklich dass ich die richtige Antwort wusste. Auf jeden Fall ist diese Messe wohl international so bekannt, dass sie sogar einen eigenen Wikipedia Eintrag hat: http://de.wikipedia.org/wiki/Bread_%26_Butter

Seit nunmehr 10 Jahren findet diese maßgebende und innovative Fachmesse, die sich der zeitgenössischen Bekleidungskultur verschrieben hat unter dem Leitsatz „Fun & Profit“ statt. Es ist eine Messe, die ausgewählten Brands, Labels und Designern eine kreative Marketing- und Kommunikationsplattform bietet und weltweit ihresgleichen sucht. Die ausstellenden Labels präsentieren sich ganzheitlich und mit ihrer eignen Individualität in einem emotionalen Umfeld. Der Macher der Messe  Karl-Heinz Müller bleibt dabei stets bodenständig und authentisch.

Rund 600 internationale Aussteller aus den Bereichen Sportswear- und Jeansfashion decken das zeitgenössische Segment der Street- und Urbanwear ab. Die B&B gilt als die Meetingplattform für Einkäufer, Händler und Pressevertreter der Textilbranche und zog 2010 rund 100.000 Fachbesucher an.

Zweimal jährlich im Januar und Juli strömen die coolen und hippen Aussteller aus aller Welt nach Berlin um im stillgelegten historischen Flughafen Komplex Tempelhof Ihr Event zu zelebrieren. Man hat sich viele Gedanken um den richtigen Ort gemacht um nicht nur ein kommerzieller Marktplatz zu sein, sondern ein Ort zu sein, wo man genießen kann – eine Attraktion, die die Menschen zwei Mal pro Jahr anzieht und dazu beiträgt, Berlin als Modehauptstadt zu etablieren.
Den erzielten Umsatz schätzt man auf 100 Millionen Euro, die jede Saison in die Stadt fliessen. Laut Klaus Wowereit, dem regierenden Bürgermeister Berlins, könnte es vier Saisons geben. Denn die Bread & Butter macht seine Stadt ein bisschen weniger arm und noch ein bisschen mehr sexy.

Nach Versuchen diese Messe auch in Köln und Barcelona zu etablieren ist man im Sommer 2009 wieder ganz nach Berlin gekehrt und findet hier die idealen Voraussetzungen und die beste Planungssicherheit für die internationale Textilbranche.

 

Quelle: www.breadandbutter.com
www.tagesspiegel.de/weltspiegel/bread-und-butter-eine-idee-hat-gezuendet/4361236.html

Frohes Fest

Berlin, Louisa´s Place

Wir wünschen all unseren Lesern, Gästen und Freunden des Hauses Frohe Weihnachten!

Haben Sie einige erholsame und besinnliche Feiertage, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Lieben und geniessen Sie ein paar ruhige Stunden.

 

Ein Gute-Laune-Abend im Schlager-Wunderland

Aktivitäten, Berlin, Kultur, Veranstaltung

Mireille Mathieu und Peter Alexander © Edtih Held / Fokke Hoekman

Die Geschwister Pfister sind seit Jahren eine feste Institution im Spielplan der Bar Jeder Vernunft. Bekannt für Ihren Humor der einen nach Luft schnappen lässt, haben sie eine ergebene Fangemeinde in der Hauptstadt aufgebaut.

Im Gegensatz zu früheren Programmen, in denen man oft den Eindruck hatte, das Trio (mit Fräulein Schneider) hätte den Zuschauern etwas mitzuteilen, scheint es diesmal so, als würden sich Ursli & Toni Pfister (ohne Fräulein Schneider) selbst einen lang gehegten Wunsch erfüllen: einen Ausflug in die Schlagerwelt der 60iger und 70iger. Aber natürlich werden nicht x-beliebige Schlager wieder aufgewärmt, sondern es treten die zwei größten Vertreter Ihrer Zunft auf – Peter Alexander und Mireille Mathieu. Live und in Farbe.

Erschreckend perfekt gibt Peter Alexander seine dramaturgisch durchgestylten Moderationstexte zum Besten deren Pointen damals noch für echte Lacher sorgten. Und Mireille Mathieu singt noch akzentuierter als vor 40 Jahren und treibt die Mimik bis zu einer verzerrten Maske, so dass man mit dem Original schon fast Mitleid empfindet.
Nicht nur optisch perfekt sondern auch mitreißend und künstlerisch originell präsentieren Peter und Mireille ihre Show. Der Gegenbeweis für die H-Schwäche der Franzosen ist ebenso ein Highlight wie der Sänger-Wettstreit Wien vs. Paris. Sehr angenehm ist auch, dass Ursli sich mit seinem Part der Show auf Augenhöhe mit Toni befindet und nicht, wie so oft, den supporting act für Toni mimt.
Ganz selbstverständlich entwickelt sich im Verlauf des Abends der Background-Chor im Publikum und Peter Alexander sorgt mit Nachdruck dafür, dass auch Sie am Ende des Programms den Takt des Refrains zu „Akropolis Adieu“ korrekt mit klatschen können.

Die Bühne in der Bar Jeder Vernunft

Auch wenn Sie durch die Gnade der späten Geburt gesegnet sind, und die Ära der großen Fernsehunterhaltung noch nicht bewusst miterlebt haben, wird Sie der Abend nicht enttäuschen. Unbeeinflusst von Sentimentalität und dem Früher-war-alles-besser-Gefühl können Sie die herausragende gesangliche Leistung und künstlerische Perfektion der Show auf sich wirken lassen. Und zwischen Staunen und Begeisterung wird Sie die Erkenntnis beschleichen, dass sich zuweilen sinnfreies Liedgut einer fast vergessenen Zeit unter den richtigen Vorzeichen in aktuelles Kulturgut verwandelt.

Die Berliner Weihnachtsmärkte und das Louisa´s Place mitten drin

Aktivitäten, Allgemein, Berlin, Louisa´s Place

Nun ist sie endlich da, die Vorweihnachtszeit! Gemütliche Winterabende mit Buch, Tee und selbstgebackenen Keksen. Ein Spaziergang in der klirrenden Kälte, was kann es da Schöneres geben als am Abend über einen Weihnachtsmarkt zu schlendern und sich bei einem Glühwein zu erwärmen?

In Berlin gibt es zahlreiche Weihnachtsmärkte! Der größte und traditionellste ist in der Spandauer Altstadt. Im Louisa´s Place Kiez und fußläufig erreichbar ist der Markt rund um die Gedächniskirche. Glanzvoll schön präsentiert sich der Markt vor dem Schloss Charlottenburg der mit einer spektakulären Lichtinstallation das Schloss und den Markt in ein romantisches Farbenmeer taucht. Es gibt einige Sonderführungen durch das Schloss und für Kinder ein Märchen- und Bastelzelt inklusive nostalgischem Karussell welches kostenfrei seine Runden dreht.

Aber auch die kleinen Märkte gleich in der Nachbarschaft des Louisa´s Place lohnen einen Besuch. Zum einen der  “Berlin lacht! – Kultur Weihnachtsmarkt in Berlin” Dieser Markt ist ganz besonders und findet zum 8. Mal in der Wilmersdorfer Straße statt. Es ist eher ein Markt, der einem großen Straßentheater gleicht. Zahlreiche Artisten, Clowns, Musiker und weitere Künstler bieten den Besuchern eine spektakuläre Show. Aber auch traditionell weihnachtliches, wie kunsthandwerkliche Stände und Schlemmerbuden sind zu finden. Dieser Markt ist wohl der lustigste Weihnachtsmarkt in Berlin!

Darüber hinaus möchten wir gerne den „Historischen Kunsthandwerker Weihnachtsmarkt in Halensee“ vorstellen. Dieser befindet sich auf dem Henriettenplatz am Kurfürstendamm. Besonders viel Wert wird hier auf das Kunsthandwerk gelegt. Ob Glasbläser, Keramiker und Kirschner, die ihr Handwerk vor Ort vorführen und ihre Produkte ausstellen, alle sind vertreten. Gastronomisch wird für Ihr Wohl gesorgt und auch die Kinder kommen auf ihre Kosten: neben dem historischen Kinderkarussell gibt es eine kleine Bühne, auf derWeihnachtslieder und Tanzvorführungen präsentiert werden.

Verbinden Sie Ihren Aufenthalt im Louisa´s Place mit einem Besuch auf einem der zahlreichen Weihnachtsmärkte. Die folgenden verkaufsoffenen Sonntage im Advent locken zusätzlich in die Stadt. An folgenden Sonntagen haben die Geschäfte in der Regel von 13 bis 20 Uhr geöffnet: 09.12.2012 und 23.12.2012.

Quelle:
www.weihnachten-berlin.de/weihnachtsmaerkte
www.berlin.de

 

 

 

Weihnachtszauber am Kurfürstendamm

Allgemein, Berlin, Louisa´s Place

Täglich fragt mich mein Sohn in den letzten Wochen: „Mama, wann ist es denn endlich soweit? Wann kommt unser Weihnachtsbaum?“ „Bald!“, sage ich dann immer und sehe das Strahlen in seinen Augen. Uns alle verzaubert diese magische Stimmung zu Weihnachten, die Kleinen und die Großen.

Weihnachten im Louisa´s Place

Weihnachtsbaum im Louisas Place

Unser Weihnachtsbaum im Garten

Auch das Louisa´s Place schmückt sich feierlich zum Fest. In unserem Innenhof zum Beispiel erstrahlt im Lichterglanz der große Weihnachtsbaum. Alle unsere zum Innenhof gelegen Suiten erleben diesen Glanz „hautnah“ und aus erster Reihe.  Buchen Sie hier Ihre Suite ! Ein Weihnachtskochkurs in unserem Restaurant Balthazar mit Küchenchef Holger Zurbrüggen stimmt Sie schon am 25. November 2012, vor dem ersten Advent, auf ein Weihnachtsmenü der Extraklasse ein. Oder Sie genießen an den Weihnachtstagen ein 5-Gänge Menü in unserem Restaurant Balthazar und lassen sich bekochen! Beide Highlights können Sie sehr gerne hier buchen: www.balthazar-restaurant.de

Lichterglanz auf dem Kurfürstendamm

Weihnachtsbeleuchtung auf dem Kudamm

Lichtfigur Kurfürstendamm /Ecke Olivaer Platz

Unsere vor der Haustür gelegene Flaniermeile Kurfürstendamm erstrahlt selbstverständlich auch im Lichtermeer. Seit nunmehr 9 Jahren trägt die Wall AG Sorge dafür dass die City West im Glanz der vielen Lichter erstrahlt. Daniel Wall, der Vorstandsvorsitzende der Wall AG kümmert sich jedes Jahr persönlich um die passende Auswahl der Lichtfiguren und Elemente.
Einige Zahlen und Fakten: 650 Bäume werden entlang des Kurfürstendamms und der Tauentzienstraße illuminiert. Pro Baum werden 200 – 300 Meter Lichterketten benötigt – total ergibt das eine Gesamtlänge von 162.500 Metern. 35 km Kabel werden verlegt. Zusätzlich werden die Reichs-, Fasanen-, Uhland-, Grolmann- und Kantstraße lichttechnisch in Szene gesetzt. 55 Lichtelemente alleine in der Reichsstraße, ob Licht-Kegelbäume, Sterne, riesige Weihnachtsmänner oder Nussknacker.
Kosten: rund 500.000 Euro investiert die Wall AG jährlich in das Projekt

Quellen:
www.weihnachteninberlin.de
www.wall.de

 

 

 

 

Berlin feiert sich zum 775. Mal

Berlin, Kultur, Veranstaltung

In diesem Jahr steht wieder einmal ein (einigermaßen) runder Geburtstag an. Vergessen ist der 750., als Ost und West noch getrennt feierten und jede Seite der Mauer im jeweiligen Zeitgeist für ein eigenes Fest geschmückt wurde. Diesmal wird gefeiert, wie es sich für eine Hauptstadt gehört! Da tut es auch nichts zur Sache, dass sich die urkundliche Erwähnung, auf die der Jahrestag zurückgeführt wird, eigentlich auf die Schwesterstadt Cölln bezieht. Wir Berliner sind eben großzügig und weltoffen und feiern die Feste wie sie fallen; und zwar am 28. Oktober genau 775 Jahre nach Ausstellung der besagten Urkunde.

Stadt der Vielfalt

Stadt der Vielfalt ©Oana Popa

Im bisherigen Jahresablauf gab es eine unübersehbare Anzahl an Veranstaltungen, die nun alle im Jubiläumsfest münden. Die bekannteste ist wohl „Stadt der Vielfalt“, ein riesiger begehbarer Stadtplan auf dem Schlossplatz, der den Aspekt der Zuwanderung in der Berliner Stadtgeschichte mit übermannshohen Pins erlebbar macht. Auch „Spuren des Mittelalters“ ist eine beachtenswerte Außenausstellung, die über acht Ausstellungstürme entlang der Verkehrstrasse Grunerstraße – Mühlendamm – Gertraudenstraße diesen Bereich historisch erlebbar macht. Auf diese Weise wird nicht nur den Besuchern der Stadt sondern auch den Berlinern Hilfe geleistet, die Spuren der Vergangenheit aufzuspüren, die Kriege und gesellschaftliche Umwälzungen im Stadtbild getilgt haben.

Feuerfest

Jubiläumsfest ©Kulturprojekte Berlin

Die Wiege Berlins, Das Nikolaiviertel und die Umgebung, bilden nun die Kulisse für das Fest am 28. Oktober. Zu den offiziellen Feierlichkeiten zählen ein Festgottesdienst in der Marienkirche am Morgen und ein Festakt am Nachmittag in der Nikolaikirche. Ab 19.00 Uhr wird die Compagnie Carabosse die historische Mitte zwischen Schlossplatz und Nikolaiviertel mit ihrer Feuerinstallation illuminieren. Die Compagnie ist weltweit bekannt für Ihre Inszenierungen mit Feuer, Licht und Stimmungen und hat eigens für das Berliner Stadtjubiläum eine besonders aufwendige Installation geschaffen, die den Besucher in die mittelalterliche Stimmungswelt entführen will. Skurriler und tiefgründiger möchte die Straßentheatergruppe Titanick den Zuschauern ihre mittelalterliche Wunderwelt präsentieren. Im gleichen Stadtgebiet kreieren die Künstler bildhafte Szenen und Optiken, die den Zuschauer fordern und überraschen. Thematisiert werden mittelalterliche Visionen des Jenseits, die unter anderem Dantes „Göttliche Komödie“ entlehnt sind. Auch die anderen Sinne werden nicht vernachlässigt, laden doch auch die ansässigen Gewerbetreibenden im Nikolaiviertel zu mittelalterlichen Aktionen ein.

Quellen: www.berlin.de/775/

Berlin geht ein Licht auf

Aktivitäten, Berlin, Veranstaltung

©Festival of Lights

©Festival of Lights

Jedes Jahr im Oktober wird es in einigen Nächten besonders hell in Berlin. Die Wahrzeichen der Stadt sowie bekannte Orte, Gebäude und städtebauliche Ensembles werden mit optischen Installationen ins rechte Licht gerückt. In diesem Jahr werden etwa 70 Orte vom 10. Oktober bis 21. Oktober weithin sichtbar erstrahlen. Ein Schwerpunkt ist der Potsdamer Platz und der Bereich Unter den Linden/Gendarmenmarkt. Aber auch in der City West lohnt sich ein abendlicher Spaziergang.

 

Die Attraktionen der Umgebung

©Festival of Lights

©Festival of Lights

In unmittelbarer Nähe vom Hotel Louisa´s Place sind folgende Objekte illuminiert:

Das Elefantentor am Zoo
Europa-Center Budapester Str. 5
IHK Fasanenstr. 85
Kudamm Karree am Kurfürstendamm 207-209
Neues Kranzler Eck Kurfürstendamm 21/22
Der Funkturm

Die 5 besten Arten das Festival of Lights zu erleben

1. Mit dem Velotaxi
Lassen Sie mal jemand Anderen sich für Sie abstrampeln! Die Fahrer kennen die besten Wege durch die belebte Innenstadt und bringen Sie individuell zum Ziel. Die beleuchteten Sehenswürdigkeiten können Sie so ganz nah erleben und für ein Foto müssen Sie nicht einmal aussteigen.
Start: Quartier Potsdamer Platz Abfahrt: individuell

2. Mit dem Gourmet Liner
Eine Stadtrundfahrt durch das erleuchtete Berlin in Kombination mit gutem Essen, das klingt nach einem gelungenen Abend. Eine 3,5 stündige Tour mit einem 5-Gang-Menü führt Sie an den Attraktionen des Festivals vorbei. Für Individualbesucher steht leider nur noch der 20. Oktober zur Verfügung. Für Gruppen können Sie individuelle Termine vereinbaren.
Start: am Alexanderplatz (mit Voranmeldung) Abfahrt: 18.00 Uhr

3. Mit dem Ballon
Den „Welt-Ballon“ hat schon fast Jeder über der Stadt schweben sehen. Bis auf 150m Höhe steigt der riesige Fesselballon und bietet so einen einzigartigen Überblick über die beleuchtete City. Während des Festivals ist auch er selbst beleuchtet.
Start: Zimmerstrasse/Ecke Wilhelmstrasse Abfahrt: alle 15 Minuten, täglich von 18.30 Uhr bis 22:00 Uhr

4. Mit der Limousine
Ein mondänes Dahingleiten in einer Strechtlimo verspricht auf den breiten Boulevards der Hauptstadt ein besonderer Spass zu werden. Die bekanntesten Wahrzeichen Berlin können Sie aus dem Fond mit einem Glas Sekt in der Hand erleben.
Start und Abfahrt: nach Absprache (Voranmeldung)

5. Mit dem Segway
Mit diesem wendigen Elektroroller erreichen Sie mühelos alle Attraktionen des Festivals und werden gleich selbst zum Hinguckerr. Geführte Gruppentouren machen es möglich. Zwei Stunden lang fahren Sie selbst mit Beleuchtung entlang der Festivalhöhepunkte.
Start: Potsdamer Platz Arkaden Abfahrt: täglich 18.00 Uhr und 21:30 Uhr

Quellen:
www.festival-of-lights.de

Friederisiko – Privataudienz beim König

Aktivitäten, Allgemein, Geschichte, Kultur

Friedrich der Grosse ©SPSG, Foto: Wolfgang Pfauder

Das Wichtigste gleich zu Beginn: Sollten Sie schon einmal von einem König gehört haben, der die Kartoffel nach Preussen brachte und dessen Knauserigkeit sprichwörtlich ist, dann sollten Sie diese Ausstellung lieber nicht besuchen, denn nichts von alledem werden Sie hier wiederfinden.
Aber auch als Interessierter für preußische Geschichte im Allgemeinen und Friedrich II. im Speziellen, sollten Sie vor Ihrer Audienz ein paar Hausaufgaben machen. Die Ausstellung ist derart umfangreich, dass sich die Ganzheit im Rahmen eines Besuches nur schwer erleben lässt. Daher sollten Sie im Vorfeld die Themengebiete auswählen, die Sie besonders interessieren. Dazu bietet sich die gleichlautende Internetseite der Ausstellung an.  Nach der Besichtigung Ihrer Favoriten vor Ort entscheiden Sie einfach spontan welche Gebiete Sie außerdem ansehen möchten. Die Ausstellung ist nicht zu vergleichen mit den Ihnen vielleicht bekannten Schlossbesichtigungen, während derer Sie von Objekt zu Objekt lustwandeln und sich an der Pracht der Räume und des antiken Interieurs erfreuen. Nein, hier ist intellektueller Einsatz gefragt und ein historisches Grundwissen über das 18. Jahrhundert ist von Vorteil. Damit sind Sie gut vorbereitet, um in die charakterlichen Tiefen Friedrich II. einzutauchen.

Seine königliche Hoheit lässt bitten!

Marmorsaal ©SPSG, Foto: Hans Bach

Das Besondere ist die Tatsache, dass fast das gesamte Neue Palais (72 Säle) für die Besucher zugänglich ist. Somit werden Sie auch  Räume entdecken, die ihrer Restaurierung noch harren und üblicherweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Sie können sich innerhalb des Schlosses fast uneingeschränkt bewegen und Ihren Weg frei wählen. Bleiben Sie nur strikt auf den maulbeerfarbenen Pfaden und öffnen Sie nur Türen mit einer grünen Papierrosette an Knauf. Zur Auswahl stehen 12 Themengebiete, davon führt ein Thema durch den Schlosspark. Geführt werden Sie durch einen Audioguide, der Ihnen in jedem Raum interessante Informationen und Hinweise zum Gesamtkontext der Räume und Exponate bietet. Im Begleitheft finden Sie zu jedem Ausstellungsraum die passende Nummer für den Audioguide sowie interessante Hintergrundinformationen zu jedem einzelnen Exponat. Die Nutzung beide Begleiter ist im Ticketpreis enthalten und stehen Ihnen auch  für das Gartenthema zur Verfügung.

Die königlichen Top 3

Hier sind unsere Top 3 der Themengebiete, die Sie auf keinen Fall auslassen sollten

Königsbilder
Im Marmorsaal des Obergeschosses finden Sie eine beeindruckende Sammlung von Portraits und Darstellungen des Königs, die während seiner Lebenszeit entstanden sind. Die Abbildungen reichen von offiziellen Portraits über Karikaturen bis zum Abguss der Totenmaske. Entdecken Sie, wie Markenbildung und Anheizen der Nachfrage durch Verknappung schon im 18. Jahrhundert funktionierten.

Tagesgeschäft

Königliche Tabatière

©Paris, Musée de Louvre, Départment des Objets, d`Art. Foto: Martine Beck-Coppola

In der Wohnung, die Friedrich im Neuen Palais bewohnte, finden Sie persönliche Dinge aus seinem Privatbesitz. So gehören einige Schnupftabakdosen aus seiner umfangreichen Sammlung ebenso dazu wie seine Flöte und sein Notenpult. Der strikt durchgeplante Tagesablauf des Königs wird in den 10 Räumen für Sie erlebbar gemacht. Die Einrichtung ist zum Großteil noch authentisch und ermöglicht überraschende Einsichten zu seinen Vorlieben und seinem Alltag.

Verhältnisse
Direkt neben der Königswohnung können Sie die wichtigsten Wegbegleiter und Vertrauten seines Lebens näher kennenlernen. Von Einigen hat er sich vor Ablauf der Zeit abgewendet, Andere hat die Zeit ihm genommen.  Gegen Ende seines Lebens zog er sich menschlich mehr und mehr zurück und bevorzugte die Gesellschaft seiner Hunde. Sehr interessante Exponate verdeutlichen den Stellenwert bedeutender Persönlichkeiten seiner Zeit für den Menschen Friedrich.

Da die Ausstellung nur bis zum 28. Oktober 2012 zu sehen sein wird, sollten Sie sich beeilen! Eine Verlängerung wird es wohl nicht geben, da einige der Exponate internationale Leihgaben sind, die an ihrem angestammten Platz zurückerwartet werden. Das Neue Palais wird über die Wintermonate geschlossen, die Ausstellung wird rückgebaut und  umfangreiche Sanierungsarbeiten im Rahmen des Masterplanes  schließen sich an. Erst im Frühjahr 2013 wird das etablierte Führungsprogramm im neuen Palais wieder angeboten.

Quellen:
www.spsg.de
www.friederisiko.de