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Unser Gartenzimmer

Gartenzimmer im Louisas Place

Unser Gartenzimmer

Direkt neben unserer Bibliothek befindet sich das Gartenzimmer. Neben der vorrangigen Funktion als Frühstücksraum finden hier auch Veranstaltungen, Feiern, Konferenzen und Private Dining statt. Die bis zum Boden reichenden Glastüren sorgen für eine helle lichtdurchflutete Atmosphäre und öffnen den Raum zum Gartenhof.

Die Auswahl an leichten Möbeln, der Einbau einer Leinwand sowie einer Lautsprecheranlage in die Decke gewährleisten die Wandelbarkeit des Raumes. Die beiden weitöffnenden Verbindungstüren zur Bibliothek schaffen Großzügigkeit und schaffen eine räumliche Verbindung. Diese zeigt sich auch an der Fortsetzung des historischen Tafelparketts.

Da der Raum eher als „Raum des Tages“, im Gegensatz zur Bibliothek als „Raum des Abends“ betrachtet werden kann, ist er durch eine helle Farbgestaltung gekennzeichnet. Dies zeigt sich sowohl in der Gestaltung der Wände als auch der Vorhänge. In Anlehnung an die Täfelung der Bibliothek sind die Wände im Sockelbereich mit hellen Holzpaneelen verkleidet worden, die außerdem als Heizkörperverkleidung fortgeführt wird. Die oberen Wandbereiche sind kassettiert und mit floralen Motiven in Trompe l´oeil Technik (franz. „täusche das Auge“ ) ausgemalt. Entstanden in der Renaissance entwickelte sich die Technik parallel zur Entwicklung des perspektivischen Malens weiter. Die Motive im Detail sind zurückhaltend gestaltete Blumengirlanden, die die Kassettierungen einrahmen, Obst- bzw. Blumenbouquets füllen sie aus. Derselbe Künstler führte ebenfalls die Malerei im Wellnesbereich aus.

Ofen im Gartenzimmer

Der Ofen mit Vasenaufsatz

Schmuckstück im besten Sinne ist der Ofen aus weiss-glasierten historischen Ofenkacheln. Profile und Gesimse besonders aber der Vasenaufsatz aus Terracotta betonen den klassizistischen Ursprung.

Eine Spielerei, jedoch für Jeden beeindruckend, ist die Heizfunktion des Ofens. Sinkt die Außentemperatur unter 13 Grad Celsius, setzte ein Thermostatregler die Heizspiralen im Ofen in Betrieb, welche innerhalb kurzer Zeit die Kacheln aufheizen und sogar ein wenig wohlige Wärme verbreiten.

Die beiden auffälligen Kronleuchter wurden in Frankreich hergestellt. Es sind wieder Besonderheiten, die nur in aufwendiger handwerklicher Fertigkeit herzustellen sind. Die Gestelle und die Ranken mit den filigranen Blättern bestehen aus Metall, die nach der Ausformung bemalt wurde. Die Blüten sind aus weißem glasierten Porzellan und wurden kunstvoll von Hand geformt. Die ersten Leuchter dieser Art wurden im 18. Jahrhundert gefertigt.

Lesen Sie alle Beiträge dieser Serie:
Historische Baukunst erleben – Ein Hotelrundgang im Louisa´s Place
Der Empfang im Louisa´s Place
Unsere historische Bibliothek
Unsere Lounge
Etagenfluchten mit Seele
Unser Wellnessbereich

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