Hier erfahren Sie alle Neuigkeiten rund um unser Hotel in Berlin.

Berlin feiert die Einheit

Aktivitäten, Berlin, Familie, Veranstaltung

Der Tag der Deutschen Einheit ist seit 1990 einer der höchsten bundesweiten Feiertage. Er erinnert an die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten und wird jährlich feierlich begangen.In Berlin, wo Teilung und Wiedervereinigung außerordentlich spürbar waren, finden in diesem Jahr die größten Feierlichkeiten statt. Die Festmeile im Stadtzentrum erstreckt sich vom Brandenburger Tor entlang der Strasse des 17. Juni bis fast zur Siegessäule. Dort wird der Bereich von einem Riesenrad begrenzt. Von Freitag (ab 10.00 Uhr) bis Sonntag (20.00 Uhr) wird hier fast nonstopp gefeiert.  Auf 3 Bühnen findet an diesem Wochenende ein wechselndes Programm mit Livemusik statt. Viele Großleinwände entlang der Festmeile ermöglichen dem Showprogramm zu folgen, ohne direkt an den Bühnen zu stehen. Jede Menge Unterhaltungsaktionen für alle Altersgruppen sind geplant. Da Hunderttausende erwartet werden, ist die Innenstadt weiträumig gesperrt und die Festmeile ist kontrollierte Eingänge zugängig. Wir empfehlen die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

03. bis 5. Oktober 2014
Pariser Platz und Straße des 17. Juni
Eintritt: frei

Konzert im Berliner Dom

Wenn Sie den Nationalfeiertag beschaulicher nutzen möchte besuchen Sie den Berliner Dom! Zum Tag der Deutschen Einheit veranstaltet der Berliner Dom ein Konzert. Gespielt werden Werke von Bach, Händel, Scarlattiu.a..

03. Oktober 2014
Berliner Dom, Am Lustgarten
Beginn: 20.00 Uhr
Karten an der Konzertkasse am Dom
Preis:   € 14,00
€ 08,00 ermäßigt

Verkaufsoffener Sonntag

Aus Anlass des Tag der Deutschen Einheit und der Veranstaltung Berlin leuchtet findet in Berlin ein verkaufsoffener Sonntag statt. Viele Einzelhändler , Shoppingcenter und Warenhäuser haben geöffnet.

Sonntag, 05. Oktober 2014
ganz Berlin
13.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Berliner Kellnerlauf

Am Sonntag wird der Kurfürstendamm wieder zum Austragungsort eines besonderen Spektakels. Die Berliner Gastronomen und Hotels schicken ihre schnellsten Mitarbeiter in das traditionsreiche Rennen. In verschiedenen Disziplinen kämpfen die Teilnehmer um den Sieg.
Die unterhaltsamen Disziplinen sind:
Kellner mit Tablett im Laufschritt (1,2 Km)
Wettkampf der Köche (1,2 Km)
Bierkutscher Lauf (800m)
Servierfräulein laufen mit Kaffeetabletts (800m)
Pagen eilen mit Koffern zum Ziel (1,2Km)
Barmixer mixen beim Laufen Cocktails (1,2Km)

Sonntag, 05. Oktober 2014
Neues Kranzler Eck
Beginn: 11.00 Uhr
Eintritt frei

Quelle:  www.kellnerderby.de
www.berlinerdom.de
www.visitberlin.de

Die wilde Seite Berlins entdecken

Aktivitäten, Berlin, Familie, Veranstaltung

Berlin ist turbulente Hauptstadt, rastlos und geschäftig. Heimat von ca. 3,5 Millionen Menschen und Anziehungspunkt für unzählige Touristen und Geschäftsleute. Viele Besucher sind jedoch überrascht über die große Anzahl an alten Alleebäumen, Parks und Grünflächen, über Wälder und unzählige Wasserstraßen, die Berlin zur grünsten Metropole Europas machen.

Wanderung Langer Tag der Stadtnatur

Fotonachweis: Stiftung Naturschutz Berlin

Seit 2007 veranstaltet die Stiftung Naturschutz Berlin einmal im Jahr den Langer TAG der STADTNatur, um alle Interessierten Lebensräume von Tieren und Pflanzen direkt vor der Haustür näher zu bringen. Alle Angebote thematisieren die Beziehung zwischen Stadt und Natur. Naturkundliche Führungen zu Flora und Fauna der Großstadt gehören ebenso dazu wie Kanutouren, Honig herstellen, Kremserfahrten und mikroskopieren.

Beginn: Samstag, den 14. Juni, um 16.00 Uhr
Ende: Sonntag, den 15. Juni, um 18.00 Uhr
Tickets (26 Stunden): € 7,00, ermäßigt € 5,00 Euro

Einige Veranstaltungen können nur mit vorheriger Anmeldung besucht werden. Anmeldung und Tickets online unter: http://2014.langertagderstadtnatur.de/ oder im nächstgelegenen BVG-Kundenzentrum im U-Bahnhof Zoologischer Garten.

 

Unsere Tipps für Charlottenburg:

Samstag, 14. Juni

Blick vom Teufelsberg

Fotonachweis: Stiftung Naturschutz Berlin

Wanderung über die Berge und zu den Naturschutzgebieten im Grunewald ( ca.17 km)
16.00 Uhr – 20.00 Uhr
Treffpunkt: auf dem Bahnsteig des S-Bahnhof Heerstraße

Etwas Kondition ist erforderlich um den rund 100m hohen Teufelsberg zu erklimmen. Der Blick über die Hauptstadt einerseits und den Grunewald andererseits lohnt jedoch den Anstieg. Weiter führt der Weg bis zur Havel und zurück.

Kremserfahrten durchs Revier
16.00 Uhr – 19.00 Uhr
Treffpunkt: Revierförsterei Eichkamp, Eichkampstr. 166

Bei den halbstündigen Kutschfahrten können Sie Grunewaldluft schnuppern und den Wald an sich vorbeiziehen lassen.

Dampferfahrt Langer Tag der Stadtnatur

Fotonachweis: Stiftung Naturschutz Berlin

Eisvögel am Westhafen – Biber an der Spree
Naturkundliche Dampferfahrt mit dem Wildtierexperten Derk Ehlert
17:00 – 19:00 Uhr (Anmeldung erforderlich)
Treffpunkt: Tegeler Weg, Ecke Osnabrücker Straße, am Anleger der Reederei Riedel, Schiff “Spree-Comtess”

Auf dieser Dampferfahrt erfahren Sie welche Tierarten mitten in der Hauptstadt unter uns leben und welche urbanen Lebensräume sie bewohnen. Mit etwas Glück können Sie Greifvögel, Füchse, Eisvögel und Biber beobachten.

 

Sonntag, 15. Juni

Vom Grundwasser zum Trinkwasser
12.00 Uhr- 17.00 Uhr
Treffpunkt: Naturschutzzentrum Ökowerk, Teufelsseechaussee 22

Wie funktioniert ein Trinkwasserbrunnen? Welche Verschmutzungen drohen? Erleben Sie im ehemaligen Wasserwerk wie Trinkwasserförderung funktioniert.

Naturschätze per Satellit aufspüren
12.30 Uhr – 14.30 Uhr (Anmeldung erforderlich)
Treffpunkt: Naturschutzzentrum Ökowerk, Teufelsseechaussee 22

Entdecken Sie besondere Naturplätze per GPS-Suche rund um das Ökowerk.

Wie bläst der Jäger?
14.00 Uhr – 14.15 Uhr
Treffpunkt: Naturschutzzentrum Ökowerk, Teufelsseechaussee 22

Die Bläser des Landesjagdverbandes stellen sich und ihre Instrumente vor. Traditionelle Jagdsignale und Jägermusik sorgen für Unterhaltung.

 

Quelle: http://2014.langertagderstadtnatur.de/

 

Königin Luise Sommertour – Die Luiseninsel im Tiergarten

Aktivitäten, Beitragsserie, Berlin, Geschichte, Kultur
Eingang Luiseninsel im Tiergarten

Eingang zur Luiseninsel ©Louisa´s Place

Die Luiseninsel ist eine künstlich aufgeschüttete Insel im Südlichen Teil des Großen Tiergartens in Berlin. Im Zuge der Rückkehr des Königspaares aus dem Ostpreußischen Exil beschlossen einige Bürger Berlins ihrer beliebten Königin ein Denkmal zu setzen. Da sie in diesem Bereich des Tiergartens gerne spazieren ging, lag es nahe hier einen passenden Platz auszuwählen. Weihnachten 1809 wurde eine Stele mit aufgesetzter Marmorschale am südlichen Ende der kleinen Insel eingeweiht. Etwa zeitgleich wurde die Umgebung gartenbaulich angepasst. Seitdem heißt die Insel Luiseninsel.

1849 wurde gegenüber dem nördlichen Ufer der kleinen Insel ein 7m hohes Standbild König Friedrich Wilhelm III. errichtet. Zahlreiche Spenden der Berliner ermöglichten damals die Aufstellung. Wollten sie doch Ihrem kürzlich verstorbenen König für die Umgestaltung des königlichen Lustgartens in einen dem Volk zugänglichen Park danken. In der rechten Hand hält der König einen Blumenkranz und ruht auf einem Bildnis der Königin. Der Blick des Königs ist in Richtung Luiseninsel gerichtet.

1880 entstand ein Standbild aus Marmor, dass die Königin aufrecht stehend in Überlebensgröße darstellt. Die Totenmaske der Königin und eine Büste von Gottfried Schadow dienten dabei als Vorlage. Er wurde so auf der Insel aufgestellt, dass sie durch eine Sichtachse Blickkontakt zu ihrem König hält.
Da die ursprüngliche Marmorschale verloren ging, wurde an ihrer Stelle 1904 ein kindliches Marmordenkmal des Prinzen Wilhelm aufgestellt. Prinz Wilhelm war der zweitgeborene Sohn des Königspaares und ging unter anderem als erster deutscher Kaiser Wilhelm I. in die Geschichte ein.

Denkmal der Königin

Statue der Königin Luise ©Louisa´s Place

Statue Friedrich Wilhelm III.

Friedrich Wilhelm III. ©Louisa´s Place

Alle drei Standbilder wurden in das Lapidarium am Landwehrkanal gebracht. Dort wurden zwischen 1978 und 2009 Denkmäler und Monumente aufbewahrt, um einen weiteren Verfall aufgrund von Umwelteinflüssen zu verhindern. An ihrer Stelle finden sich im Stadtbild entsprechende Repliken. Auch die Denkmäler der Königin, des Königs und des Prinzen im Tiergarten sind Kopien.
Im Jahre 2009 mussten die Originale wieder umziehen. Diesmal in die Zitadelle Spandau. Das Lapidarium wurde geschlossen und verkauft. Derzeit wird die Statue der Königin restauriert und wird zeitnah wieder an ihren abgestammten Platz auf der Luiseninsel zurückkehren. Die Kopie wird ab 2014 in der Ausstellung „Enthüllt-Berlin und seine Denkmäler“ in der Zitadelle Spandau zu sehen sein.

Lage und Anfahrt

Die Luiseninsel ist innerhalb weniger Gehminuten vom Potsdamer Platz zu erreichen.Von der Tiergartenstrasse Ecke Staufenbergstrasse wählt man den „Grossen Weg“ durch den Tiergarten und erreicht bereits nach wenigen Schritten die Insel.

Entdecken Sie die weiteren Etappen:
Unsere Königin-Luise-Sommertour
Die Pfaueninsel
Schloss Charlottenburg

Quellen:
www.wikipedia.de
www.enthuellt-berlin.de

 

Ein Tag im Zoo Berlin

Aktivitäten, Allgemein, Berlin, Familie, Louisa´s Place

Der Zoo Berlin zählt zu den ersten zoologischen Gärten, die in Europa entstanden. Aus der Privatmenagerie Friedrich Wilhelm III. entstanden, können die Berliner bereits seit 1844 über die Vielfalt der Tierwelt staunen. Zu Beginn noch weit außerhalb der Stadtgrenze gelegen, hielt sich das Interesse in den ersten Jahren in Grenzen. Dies änderte sich jedoch mit wachsendem Tierbestand. Bis ca. 1900 avancierte der Zoo zum Ausflugsmagneten für Jung und Alt. Daran hat sich bis heute nichts geändert und so zählt der Zoo Berlin jährlich ca. 3 Mill. Besucher.
Besonders für Familien ist der Zoo ein beliebter Programmpunkt, der von unserem Hotel Louisa´s Place in wenigen Minuten mit dem Bus entlang des Kurfürstendamms zu erreichen ist. Schauen Sie sich auch gerne unser Familienangebot an!

Unsere persönlichen Zooeindrücke haben wir in der folgenden Fototour für Sie zusammengestellt.

Quelle: www. wikipedia.de

Zebra Gorilla Paviangruppe Schimpanse Giraffe

Flusspferd im Wasser Flusspferde unter WasserElefantentorStreichelzoo

Elefanten

Eisbaer

Nashorn

Königin Luise Sommertour – Schloss Charlottenburg

Aktivitäten, Allgemein, Beitragsserie, Berlin, Geschichte, Kultur
Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg ©SPSG, Foto: Hans Bach

Diese Etappe unserer Königin-Luise-Sommertour ist eigentlich keine richtige Tour, sondern eher ein Spaziergang. Liegt doch das Schloss mit seinem Park nur knapp 3 km von unserem Hotel in Charlottenburg entfernt.
Das Schloss Charlottenburg ist ein in über 300 Jahren gewachsenes Gesamtkunstwerk, gekennzeichnet durch herausragende Architektur, prachtvolle Innenausstattung und volendete Gartenkunst. Monarchen sämtlicher Epochen haben zur Erweiterung der Anlage beigetragen und so ist sie heute ein vielbesuchtes Zeugnis preußischer Kulturgeschichte. Wollen Sie das nach Königin Sophie Charlotte benannte Schloss in seiner Gänze erleben, sollten Sie sich Zeit nehmen. Es gibt viel zu sehen. Wir werden uns auf die Aspekte der Schlossanlage beschränken, die in Bezug zu Königin Luise stehen und überlassen alle weiteren Sehenswürdigkeiten Ihrer Entdeckerfreude.

Die Wohnräume der Königin

Schlafzimmer der Königin ©SPSG, Foto: Wolfgang Pfauder

Im Obergeschoss des Neuen Flügels befindet sich die Wohnung der Königin Luise. Ursprünglich wurden Sie für Friedrich II. hergerichtet. Dieser gab jedoch ab 1747 seinem neu gebauten Schloss Sanssouci den Vorzug. Die Räume wurden 1796-97 als Winterdomizil für König Friedrich Wilhelm II. neu gestaltet. Er starb jedoch vor deren Vollendung. Danach nutzte Luise diese Räumlichkeiten bei ihren regelmäßigen Aufenthalten in Charlottenburg. 1809 kehrte das Königspaar aus dem ostpreußischen Exil nach Berlin zurück. Nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel wurde ihr am Ende der Räumlichkeiten ein neues Schlafzimmer nach dem Geschmack der Königin eingerichet.

Der neue Flügel bleibt aufgrund der umfassenden
Hüllensanierung Bis Ende Dezember 2014 geschlossen. Die feierliche Wiedereröffnung für die Öffentlichkeit ist für den 26. Dezember 2014 geplant.

geöffnet
Mittwoch bis Sonntag, Montag 10.00 bis 17.00 Uhr
Dienstag geschlossen
Eintritt: € 8,00 / ermäßigt € 6,00

Das Mausoleum

Sarkopharg der Königin ©SPSG, Foto: Hans Bach

Unmittelbar nach dem Tode der beliebten Königin Luise 1810 wurde ihr Mausoleum nach den Vorstellungen und auf Betreiben Friedrich Wilhelms III. erbaut. Auch hier geht der Entwurf auf Schinkel zurück.
Auf der Rückseite des Schlosses beginnt eine Allee, die von Nadelbäumen gesäumt bis zum Mausoleum der Königin führt. Die Front mit den 4 Säulen wurde ursprünglich aus Sandstein gefertigt und 1828/1829 auf die Pfaueninsel verbracht. Dort bildet sie bis heute den Luisentempel. Die Front des Mausoleums wurde aus rotem Granit nachgebildet. Das Mausoleum als Solches war nur für den Marmorsarkophag der Königin vorgesehen. Im Laufe der Zeit, wurde es mehrmals erweitert und beherbergt heute auch den Sarkophag Friedrich Wilhelm III., Kaiser Wilhelms I. (Sohn von Luise) und seiner Gemahlin Augusta.
Unter dem Mausoleum befindet sich eine Gruft in der neben der zweiten Frau Friedrich Wilhelm III. noch der jüngste Sohn, Prinz Albrecht und das Herz des ältesten Sohnes Friedrich Wilhelm IV. bestattet sind. Die Gruft ist leider nicht öffentlich zugänglich.

geöffnet von April bis Oktober
Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
Montag geschlossen
Eintritt: € 2,00 / ermäßigt € 1,00

Die Luiseninsel

Büste im Park ©SPSG, Foto: Hans Bach

Sie befindet sich zwischen dem Mausoleum und dem großen Wasserbecken. Der landschaftliche Ausbau wurde 1799 von König Friedrich Wilhelm III. in Auftrag gegeben. Königin Luise soll gerne auf einer einfachen Bank auf der Südspitze der Insel gesessen haben. An der Stelle steht auch heute noch eine schlichte Holzbank. Ursprünglich war die Insel nur mit einer kleinen Fähre erreichbar. Seit 1989, dem Jahr der landschaftlichen Wiederherstellung der Insel, führt eine Brücke hinüber. Auf einem Rundweg kann man die kleine Insel erkunden. Er führt an den Bronzefiguren Amor und Venus vorbei. An der Nordspitze, versteckt zwischen dichter Vegetation steht die Bronzebüste der Königin.

Der Schlossgarten

Das wirklich schönste Erlebnis ist aber der Schlosspark selbst. Er lädt zu jeder Jahreszeit kostenfrei zum Spazierengehen ein. Er besteht aus einem Barockparterre und dem angrenzenden Park, der als englischer Landschaftspark gestaltet ist.

Lage & Anfahrt

Schloss und Park Charlottenburg befindet sich im Norden des Stadtteils Charlottenburg am Spandauer Damm. Links neben dem Ehrenhof befindet sich ein kostenpflichtiger Parkplatz.
Fahrräder sind nicht gestattet. Hunde sind an der Leine zu führen. Ohne Auto nehmen Sie vom Bahnhof Zoologischer Garten den Metrobus M45 in Richtung Spandau bis zur Haltestelle Luisenplatz/Schloss Charlottenburg. Die Fahrt dauert ca. 10 Minuten. Der Bus fährt im 6-Minuten-Takt.

Entdecken Sie die weiteren Etappen:
Unsere Königin-Luise-Sommertour
Die Pfaueninsel
Die Luiseninsel im Tiergarten

Quellen:
www.spsg.de

Königin Luise Sommertour – Die Pfaueninsel

Aktivitäten, Beitragsserie, Berlin, Geschichte, Kultur
Pfaueninsel Schloss

Pfaueninsel Schloss ©SPSG, Foto: Hans Bach

Ein Besuch der Pfaueninsel kommt einer Zeitreise gleich. Bereits  die kurze Überfahrt mit der Fähre „Luise“ und dem Anblick des Fährhauses in Fachwerkoptik sind die passende und zugleich die einzig mögliche Einstimmung zum Erleben dieses besonderen Gartens. Einen anderen Zugang zur Insel gibt es nämlich nicht.Vom Wasser aus bleibt das Innere der Insel den Blicken verborgen. Sind doch die Ufer dicht mit Bäumen und Unterholz bewachsen. Erst nach dem Betreten entdeckt man das offen und vielseitig gestaltete  Innere des  Eilandes. Die Wege sind keinesfalls zufällig angelegt. Hinter jeder Kurve eröffnen sich neue Sichten und Blickpunkte.  Sei  es auf uralte Eichensolitäre, architektonische  Schmuckstücke oder den Weg kreuzende freilaufende Pfaue.
1793 erwarb Friedrich Wilhelm II. die naturbelassene Insel und begann sie nach seinem Geschmack zu gestalten. Viel Zeit, die Schönheiten der Insel zu genießen, blieb ihm jedoch nicht. Bereits 1797 verstarb er und sein Sohn Friedrich Wilhelm III. übernahm mit Königin Luise die Insel. Sie nutzten die Pfaueninsel gelegentlich als Sommersitz und Ausflugsziel, schätzten doch Beide die ländliche Zurückgezogenheit im Kreise Ihrer Kinder. Dennoch gab man Schloss Paretz als dauernden Sommersitz den Vorzug.

Tipp: Erstehen Sie im Fährhaus-Shop den Inselführer „Pfaueninsel“ im Taschenformat für € 5,95. Er enthält einen detaillierten Inselrundgang.

Das Schloss

Hält man sich am Fährhaus linker Hand, erblickt man schon nach wenigen Schritten und einem kurzen Anstieg das weiße Schloss. Zu regelmäßigen Zeiten finden Führungen durch die Räume statt. Nach dem Tode Friedrich Wilhelms III. wurde das Schloss nicht mehr genutzt. Von Kriegen und anderer Unbill verschont, kann man die Einrichtung bis heute im Original bestaunen. Viele Ausstellungsstücke stammen aus dem persönlichen Besitz der Königin. Eine Vielzahl von Bildern zeigen Motive der Königin und ihres Gemahls sowie Gartenansichten der Insel aus verschiedenen Epochen. Auch die Schlafzimmer der Majestäten können besichtigt werden.

geöffnet von April bis Oktober
Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 17.30 Uhr
Montag geschlossen
Eintritt: € 3,00 / ermäßigt € 2,50

Der Weg zur Meierei

Die Meierei befindet sich vom Schloss aus gesehen am entgegengesetzten Ende der Insel. Es empfiehlt sich einen Abstecher über den Rosengarten zu nehmen und von dort auf dem Mittelweg die Insel zu durchqueren. Im Bereich des Rosengartens besteht die größte Change, auf Einen der freilebenden Pfaue zu treffen. Am Ende des Rosengartens beginnt der Mittelweg. Er führt zunächst über eine freie Fläche mit verschiedenen Sichtachsen. Linker Hand erreicht man den Lamabrunnen. Einst war er Bestandteil des Lamahauses der königlichen Menagerie. Im Jahre 1842 wurden die meisten Tiere in den neu geschaffenen Berliner Zoo überführt. Der Brunnen blieb als einziges Zeugnis der Anlage erhalten. Rechts erblickt man zwischen den Bäumen die hohe Fontäne. Dem Mittelweg weiterfolgend erblickt man bald rechts das Kavalierhaus. Zuerst als Gärtnerwohnung genutzt, diente es später nach Um- und Ausbauten der Königlichen Familie als Sommerwohnung. Ein Stück hinter dem Kavalierhaus führt ein Weg rechts zur Liegewiese. Hier kann man picknicken und in der Sonne liegen. Alsbald öffnet sich der Blick wieder und man betritt das Gebiet der Laichwiese. Diesem Teil der Insel wurde bewusst ein eher ländlicher denn Parkcharakter gegeben. Selbst der Weg ist nun kein Parkweg mehr, sondern eher ein Feldweg. Linker Hand hat man einen Durchblick zur Havel, rechter Hand erblickt man bereits die weiße Meierei. Der Weg führt im Bogen dorthin und mit etwas Glück kann man in diesem Bereich der Insel auch die friedlich grasenden Wasserbüffel ausmachen.

Die Meierei

Pfaueninsel Berlin

Meierei ©SPSG, Foto:Hans Bach

Bevor man die Meierei erreicht, passiert man noch ein rotes Gebäude. Dies ist der 1802 erbaute Kälberstall. Bereits seit 1826 wird er jedoch als Wohnung genutzt. In der Meierei selbst kann man die historischen Räume und eine Ausstellung zur Geschichte der Pfaueninsel besichtigen. Das Highlight ist zweifelsohne der Gotische Saal. Jedoch finden die Führungen nur im Winterhalbjahr statt. In der Molkenstube im Erdgeschoss finden sich diverse Utensilien, die früher in der Milchwirtschaft auf der Pfaueninsel zum Einsatz kamen.

geöffnet von November bis Dezember
Samstag, Sonntag und Feiertag 11.00 bis 15.30 Uhr
geöffnet von April bis Oktober
Samstag, Sonntag und Feiertag 10.00 bis 17.30 Uhr
Eintritt: € 2,00 / ermäßigt € 1,50

Der Luisentempel

Luisentempel

Luisentempel©SPSG, Foto:Hans Bach

lässt man den Blick von der Meierei über die angrenzenden Wiesen schweifen, erblickt man den Luisentempel am Waldrand. Friedrich Wilhelm III. hat ihn errichten lassen, um das Andenken seiner Gemahlin zu bewahren. Die Säulenfront ist aus Sandstein gefertigt und stand ursprünglich 1810 als Portikus für das Mausoleum der Königin Luise im Park Charlottenburg. Bereits 1829/30 wurde er auf die Pfaueninsel versetzt. In der Halle hinter der Front befindet sich auf einem Sockel eine Büste der Königin. Vom Luisentempel empfiehlt sich der Weg zurück zur Fähre, indem man nun die Havel immer linker Hand im Auge behält. Dabei passiert man weitere interessante Punkte der Insel wie: den Kunkelstein, den Jagdschirm, das Pfauengehege, den Ergänzungs-Rosengarten sowie
den Fregattenhafen und die Gärtnerei.

Betriebszeiten der Fähre
Mai bis August 09.00 bis 20.00 Uhr
September 09.00 bis 19.00 Uhr
Oktober 09.00 bis 18.00 Uhr
November bis Dezember 10.00 bis 16.00 Uhr
Sonderregelungen zu Feiertagen
Überfahrt: € 3,00 / ermäßigt € 2,50

Tipp: Die Hörstationen
An fünf markanten Orten auf der Insel bieten Hörstationen Gelegenheit, sich mit einzelnen Themen der Inselgeschichte zu nähern. Die Hörbeiträge sind für Smarthones über das mobile Internet abrufbar.
Die Kosten sind tarifabhängig. Im Internet stehen die Hörstationen zum kostenlosen Download zur Verfügung: www.luise.tomis.mobi

Lage und Anfahrt

Die Pfaueninsel liegt im Südwesten Berlins inmitten der Havel und gehört zum Ortsteil Wannsee. Von der Autobahnabfahrt Wannsee an der A115 (AVUS) fährt man ca. 6 km auf der B1 in Richtung Potsdam. Dem Hinweisschild zum Rechtsabbiegen zur Pfaueninsel folgen. An der Anlegestelle befindet sich ein Parkplatz. Die Insel darf nur zu Fuß betreten werden. Fahrräder und Hunde sind nicht gestattet. Sind Sie ohne Auto unterwegs, nehmen Sie ab S-Bahnhof Wannsee den Bus 218 in Richtung Pfaueninsel. Die Fahrt dauert 10 Minuten. Die Endhaltestelle befindet sich direkt an der Anlegestelle. Der historische Doppeldecker-Bus fährt Mo-Fr im Stundentakt (Minute 51) am Wochenende halbstündlich (21 & 51).

Entdecken Sie die weiteren Etappen:
Unsere Königin-Luise-Sommertour
Die Luiseninsel im Tiergarten
Schloss Charlottenburg

Quellen:
www. spsg.de
www.wikipedia.de

Berlin von janz oben

Aktivitäten, Berlin, Kultur

Viele Hauptstadtgäste sind immer wieder über die Grösse und Ausdehnung der Stadt erstaunt, und das zu Recht. Ist doch Berlin die flächengrösste Stadt Deutschlands. Da verliert man schon mal den Überblick. Ein Mehr an Orientierung versprechen die zahlreichen Türme und Aussichtspunkte, die sich verteilt auf das gesamte Stadtgebiet anbieten. Unterschiedliche Ausblicke eröffnen noch unbekannte Entdeckungsmöglichkeiten in den Berliner Stadtbezirken. Jeder Turm und jedes Bauwerk erzählt ganz nebenbei aus der neueren oder älteren Geschichte der Stadt.
Ein Best-Off der bekanntesten Aussichtspunkte haben wir hier zusammengestellt:

Der höchste und bekannteste Turm ist der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz. Er ist das Wahrzeichen der Stadt und bietet die weitreichendste Aussicht über die gesamte Stadt.
Höhe:  368 m (Aussichtsplattform auf 207 m)
Baujahr: 1969
Aufzug vorhanden

Wenn man vom Fernsehturm auf das Panorama Berlins schaut, fehlt jedoch etwas Wichtiges: natürlich der Fernsehturm! Daher ist die nächstgelegene Alternative die Aussichtsplattform des Park Inn Hotel. Dort ist das Panorama komplett und man kann sich die Berliner Luft um die Nase wehen lassen.
Höhe: 150 m (Aussichtsplattform auf 125 m)
Baujahr: 1970
Aufzug vorhanden

Auch der Potsdamer Platz hat seinen Aussichtspunkt. Vom Kollhoff-Tower hat man nicht nur einen herrlichen Blick auf die Architektur des Potsdamer Platzes sondern auch einen Rundblick auf die City-Ost, den Tiergarten und die City-West.
Höhe: 101 m
Baujahr: 1999
Aufzug vorhanden

Inmitten des Tiergartens auf dem Grossen Stern befindet sich die Siegessäule. 285 Stufen müssen über eine Wendeltreppe im Inneren der Säule bis zur Aussichtsplattform zu Füssen der Viktoria erklommen werden. Von dem kleinen Rundlauf aus hat man einen guten Überblick über den Tiergarten.
Höhe: ca. 66 m (Aussichtsplattform auf ca. 50 m)
Baujahr: 1873
kein Aufzug

Funkturm

Funkturm Berlin

In der City-West ist die erste Wahl natürlich der Funkturm auf dem Berliner Messegelände. Neben dem urbanen Umfeld mit Messehallen und ICC und der Skyline der City-West hat man auch gleich den Grunewald fest im Blick.
Höhe: ca. 146 m (Aussichtsplattform auf ca. 124 m)
Baujahr: 1926
Aufzug vorhanden

 

 

Weniger bekannt ist der Glockenturm am Olympiastadion. Der Blick erstreckt sich weit über das Olympiaparkgelände hinaus einerseits über das ICC zur City West und andererseits ins grüne Umland bis nach Potsdam und Spandau.
Höhe: ca.77 m
Wiederaufbau: 1962
Aufzug vorhanden

Der historischte Turm ist zweifelsohne der Grunewaldturm. Direkt an der Havel auf dem Karlsberg erbaut, müssen 204 Stufen erklommen werden, bis sich der Blick auf die waldreiche Havellandschaft des westlichsten Endes Berlins öffnet. Bei schönem Wetter reicht die Sicht bis zur Silhouette Potsdams.
Höhe: 55 m (Aussichtsplattform auf 36 m)
Baujahr: 1899
Kein Aufzug vorhanden

Ganz im Südosten der Stadt in der Nähe des Müggelsees steht der Müggelturm. Hat man die 88m des kleinen Müggelbergs erklommen, trennen den Kletterwilligen noch 126 Stufen bis zur Spitze des Turmes. Weit schweift der Blick über die Wald- und Seenlandschaft östlich dr Hauptstadt. Das westlich gelegene Stadtzentrum erscheint weit entfernt. Nirgends lässt sich die Ausdehnung Berlins so erkennen wie hier.
Höhe: ca. 29 m
Baujahr: 1961
Kein Aufzug

 

 

Quelle: www.wikipedia.de

Friederisiko – Privataudienz beim König

Aktivitäten, Allgemein, Geschichte, Kultur

Friedrich der Grosse ©SPSG, Foto: Wolfgang Pfauder

Das Wichtigste gleich zu Beginn: Sollten Sie schon einmal von einem König gehört haben, der die Kartoffel nach Preussen brachte und dessen Knauserigkeit sprichwörtlich ist, dann sollten Sie diese Ausstellung lieber nicht besuchen, denn nichts von alledem werden Sie hier wiederfinden.
Aber auch als Interessierter für preußische Geschichte im Allgemeinen und Friedrich II. im Speziellen, sollten Sie vor Ihrer Audienz ein paar Hausaufgaben machen. Die Ausstellung ist derart umfangreich, dass sich die Ganzheit im Rahmen eines Besuches nur schwer erleben lässt. Daher sollten Sie im Vorfeld die Themengebiete auswählen, die Sie besonders interessieren. Dazu bietet sich die gleichlautende Internetseite der Ausstellung an.  Nach der Besichtigung Ihrer Favoriten vor Ort entscheiden Sie einfach spontan welche Gebiete Sie außerdem ansehen möchten. Die Ausstellung ist nicht zu vergleichen mit den Ihnen vielleicht bekannten Schlossbesichtigungen, während derer Sie von Objekt zu Objekt lustwandeln und sich an der Pracht der Räume und des antiken Interieurs erfreuen. Nein, hier ist intellektueller Einsatz gefragt und ein historisches Grundwissen über das 18. Jahrhundert ist von Vorteil. Damit sind Sie gut vorbereitet, um in die charakterlichen Tiefen Friedrich II. einzutauchen.

Seine königliche Hoheit lässt bitten!

Marmorsaal ©SPSG, Foto: Hans Bach

Das Besondere ist die Tatsache, dass fast das gesamte Neue Palais (72 Säle) für die Besucher zugänglich ist. Somit werden Sie auch  Räume entdecken, die ihrer Restaurierung noch harren und üblicherweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Sie können sich innerhalb des Schlosses fast uneingeschränkt bewegen und Ihren Weg frei wählen. Bleiben Sie nur strikt auf den maulbeerfarbenen Pfaden und öffnen Sie nur Türen mit einer grünen Papierrosette an Knauf. Zur Auswahl stehen 12 Themengebiete, davon führt ein Thema durch den Schlosspark. Geführt werden Sie durch einen Audioguide, der Ihnen in jedem Raum interessante Informationen und Hinweise zum Gesamtkontext der Räume und Exponate bietet. Im Begleitheft finden Sie zu jedem Ausstellungsraum die passende Nummer für den Audioguide sowie interessante Hintergrundinformationen zu jedem einzelnen Exponat. Die Nutzung beide Begleiter ist im Ticketpreis enthalten und stehen Ihnen auch  für das Gartenthema zur Verfügung.

Die königlichen Top 3

Hier sind unsere Top 3 der Themengebiete, die Sie auf keinen Fall auslassen sollten

Königsbilder
Im Marmorsaal des Obergeschosses finden Sie eine beeindruckende Sammlung von Portraits und Darstellungen des Königs, die während seiner Lebenszeit entstanden sind. Die Abbildungen reichen von offiziellen Portraits über Karikaturen bis zum Abguss der Totenmaske. Entdecken Sie, wie Markenbildung und Anheizen der Nachfrage durch Verknappung schon im 18. Jahrhundert funktionierten.

Tagesgeschäft

Königliche Tabatière

©Paris, Musée de Louvre, Départment des Objets, d`Art. Foto: Martine Beck-Coppola

In der Wohnung, die Friedrich im Neuen Palais bewohnte, finden Sie persönliche Dinge aus seinem Privatbesitz. So gehören einige Schnupftabakdosen aus seiner umfangreichen Sammlung ebenso dazu wie seine Flöte und sein Notenpult. Der strikt durchgeplante Tagesablauf des Königs wird in den 10 Räumen für Sie erlebbar gemacht. Die Einrichtung ist zum Großteil noch authentisch und ermöglicht überraschende Einsichten zu seinen Vorlieben und seinem Alltag.

Verhältnisse
Direkt neben der Königswohnung können Sie die wichtigsten Wegbegleiter und Vertrauten seines Lebens näher kennenlernen. Von Einigen hat er sich vor Ablauf der Zeit abgewendet, Andere hat die Zeit ihm genommen.  Gegen Ende seines Lebens zog er sich menschlich mehr und mehr zurück und bevorzugte die Gesellschaft seiner Hunde. Sehr interessante Exponate verdeutlichen den Stellenwert bedeutender Persönlichkeiten seiner Zeit für den Menschen Friedrich.

Da die Ausstellung nur bis zum 28. Oktober 2012 zu sehen sein wird, sollten Sie sich beeilen! Eine Verlängerung wird es wohl nicht geben, da einige der Exponate internationale Leihgaben sind, die an ihrem angestammten Platz zurückerwartet werden. Das Neue Palais wird über die Wintermonate geschlossen, die Ausstellung wird rückgebaut und  umfangreiche Sanierungsarbeiten im Rahmen des Masterplanes  schließen sich an. Erst im Frühjahr 2013 wird das etablierte Führungsprogramm im neuen Palais wieder angeboten.

Quellen:
www.spsg.de
www.friederisiko.de

Unsere Königin-Luise-Sommertour

Aktivitäten, Beitragsserie, Berlin, Geschichte, Kultur

Wie Sie sicher wissen, ist Königin Luise die Namenspatronin unseres Hotels am Kurfürstendamm. Aber Hand aufs Herz; was wissen Sie darüber hinaus über sie?

Schloss Paretz

Schloss Paretz ©SPSG, Foto: Michael Lueder

Gehen Sie mit uns auf Spurensuche in den Schlössern, Parks und Gärten in Berlin und Brandenburg. Wir stellen Ihnen die Orte vor, an denen sich Königin Luise Zeit Ihres Lebens aufgehalten hat. Einige zählten zu den Lieblingsorten der Königin. Andere entstanden erst nach Ihrem früheren Tod und halten die Erinnerung an Sie bis heute lebendig.

Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg Berlin ©SPSG, Foto: Hans Bach

In regelmäßigen Abständen werden wir Ihnen an dieser Stelle Touren und Orte vorstellen, die für den Geschichtsinteressierten ebenso interessant sind, wie für den Ausflügler. Entdecken Sie für sich neue Ausflugsziele oder lernen Sie bekannte Orte unter einem neuen Aspekt kennen.

Folgen Sie uns also auf den Etappen unserer Königin-Luise-Sommertour!

Die Pfaueninsel
Die Luiseninsel im Tiergarten
Schloss Charlottenburg