Hier erfahren Sie alle Neuigkeiten rund um unser Hotel in Berlin.

In Berlin sind die Nächte lang

Berlin, Kultur, Louisa´s Place, Veranstaltung

Dass die Kreuzberger Nächte lang sind, hat sich seit dem Ende der 70iger Jahren herumgesprochen. Doch seit den 90igern gilt das auch für ganz Berlin. Der Klassiker, Die Lange Nacht der Museen, existiert seit 1997 und ist ein ungeschlagener Publikumsmagnet.

Lange Nacht der Museen

© Foto: Sergej Horovitz

An die 100 Museen und Veranstaltungsorte laden unter dem Motto Junge Wilde und Alte Meister zu Ausstellungen, Führungen und anderen Events ein. Die Auseinandersetzung zwischen Jung und Alt ist vor dem Hintergrund des demographischen Wandels aktueller denn je und so hat sich die Lange Nacht der Museen am 31. August 2013 diesem Thema verschrieben. Seien Sie gespannt, wie sich die einzelnen Veranstaltungsorte diesem Thema nähern. Wie immer ist das Angebot fast unüberschaubar. Wie üblich erleichtern die Shuttlebusse den Teilnehmern die Zusammenstellung eines individuellen Besuchsprogramms. Insgesamt gibt es sechs Bus-Routen. Alle starten am Kulturforum am Potsdamer Platz.

Tickets
Tickets gibt es bereits online unter: www.museumsportal-berlin.de oder
direkt in den teilnehmenden Häusern, an Theaterkassen, BVG-Verkaufsstellen und den Berlin Tourist Infos. Kurzentschlossene können die Tickets ab 17.00 Uhr direkt am Kulturforum erwerben oder in den teilnehmenden Häusern.
Preis: € 18,00 /ermäßigt: € 12,00
Kinder bis 12 Jahre: freier Eintritt

Das komplette Programm finden Sie unter www.lange-nacht-der-museen.de. Für unterwegs bietet sich die Lange-Nacht-App an, mit nützlichen Funktionen während der Langen Nacht selbst.

Noch mehr Lange Nächte

Inzwischen können sich Berliner und Hauptstadtbesucher das ganze Jahr über thematisch die Nächte um die Ohren schlagen. Hier die aktuellen Nächte im Überblick:

1. Lange Nacht der Museen – die erstaunlichste Nacht des Jahres
Bis zu 100 Ausstellungslocations öffnen ihre Türen und zeigen die Vielfalt der Berliner Museenlandschaft.
Termin: zweimal im Jahr Mitte März und Ende August
Seit 1997

2. Lange Nacht der Oper und Theater – die kulturellste Nacht des Jahres
Über 50 Opern und Theater Berlins stellen Ihre Programme vor. Die aktuellen Programme werden in 30-minütigen Ausschnitten präsentiert.
Termin: im April
Seit 2009

3. Lange Nacht der Wissenschaften – die klügste Nacht des Jahres
In diesem Jahr hat die Anzahl an Wissenschaftseinrichtungen mit 75 einen neuen Rekord erreicht. Labore, Institute, Forschungsanstalten, wissenschaftliche Gesellschaften, Hochschulen und Verbände in Berlin und Potsdam öffnen ihre Türen und gewähren Einblick in ihre Forschungsarbeit und stellen Ihre Einrichtungen der Öffentlichkeit vor.
Termin: im Juni
Seit 2001

4. Lange Nacht der Industrie – die operativste Nacht des Jahres
Kleine und grosse Produktionsbetriebe präsentieren ihre Technologien, Arbeitsabläufe und Produkte. Mittelständische Betriebe sind ebenso vertreten wie internationale Grosskonzerne.
Termin: im Mai
Seit 2012

5. Lange Nacht der Bibliotheken – die intellektuellste Nacht des Jahres
Berlins Bibliotheken bieten Einblicke in Ihre Arbeit verbunden mit einem vielfältigen Begleitprogramm.
Termin: im Oktober
Seit 2012

6. Lange Nacht der Familien – die sozialste Nacht des Jahres
Viele Angebote animieren gemeinsam als Familie etwas zu erleben. Taschenlampenführungen, Familienolympiaden oder Lagerfeuerromantik; für alle ist das passende Mitmachangebot dabei. Viele Veranstaltungen werden kostenlos angeboten, daher gibt es keine Tickets im Vorverkauf.
Termin: erster Samstag im Mai
Seit 2011

8. Lange Nacht der Religionen – die spirituellste Nacht des Jahres
Kirchen und Religionsgemeinschaften zeigen die religiöse Vielfalt der Stadt.
Termin: August/September
Seit 2012

Quellen:
www.lange-nacht-der-museen.de
www.langenacht.berlin-buehnen.de
www.langenachtderwissenschaften.de
www.langenachtderindustrie.de
www.lange-nacht-der-bibliotheken.de
www.familiennacht.de
www.lndr.de

 

Ein Tag im Zoo Berlin

Aktivitäten, Allgemein, Berlin, Familie, Louisa´s Place

Der Zoo Berlin zählt zu den ersten zoologischen Gärten, die in Europa entstanden. Aus der Privatmenagerie Friedrich Wilhelm III. entstanden, können die Berliner bereits seit 1844 über die Vielfalt der Tierwelt staunen. Zu Beginn noch weit außerhalb der Stadtgrenze gelegen, hielt sich das Interesse in den ersten Jahren in Grenzen. Dies änderte sich jedoch mit wachsendem Tierbestand. Bis ca. 1900 avancierte der Zoo zum Ausflugsmagneten für Jung und Alt. Daran hat sich bis heute nichts geändert und so zählt der Zoo Berlin jährlich ca. 3 Mill. Besucher.
Besonders für Familien ist der Zoo ein beliebter Programmpunkt, der von unserem Hotel Louisa´s Place in wenigen Minuten mit dem Bus entlang des Kurfürstendamms zu erreichen ist. Schauen Sie sich auch gerne unser Familienangebot an!

Unsere persönlichen Zooeindrücke haben wir in der folgenden Fototour für Sie zusammengestellt.

Quelle: www. wikipedia.de

Zebra Gorilla Paviangruppe Schimpanse Giraffe

Flusspferd im Wasser Flusspferde unter WasserElefantentorStreichelzoo

Elefanten

Eisbaer

Nashorn

Königin Luise Sommertour – Schloss Charlottenburg

Aktivitäten, Allgemein, Beitragsserie, Berlin, Geschichte, Kultur
Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg ©SPSG, Foto: Hans Bach

Diese Etappe unserer Königin-Luise-Sommertour ist eigentlich keine richtige Tour, sondern eher ein Spaziergang. Liegt doch das Schloss mit seinem Park nur knapp 3 km von unserem Hotel in Charlottenburg entfernt.
Das Schloss Charlottenburg ist ein in über 300 Jahren gewachsenes Gesamtkunstwerk, gekennzeichnet durch herausragende Architektur, prachtvolle Innenausstattung und volendete Gartenkunst. Monarchen sämtlicher Epochen haben zur Erweiterung der Anlage beigetragen und so ist sie heute ein vielbesuchtes Zeugnis preußischer Kulturgeschichte. Wollen Sie das nach Königin Sophie Charlotte benannte Schloss in seiner Gänze erleben, sollten Sie sich Zeit nehmen. Es gibt viel zu sehen. Wir werden uns auf die Aspekte der Schlossanlage beschränken, die in Bezug zu Königin Luise stehen und überlassen alle weiteren Sehenswürdigkeiten Ihrer Entdeckerfreude.

Die Wohnräume der Königin

Schlafzimmer der Königin ©SPSG, Foto: Wolfgang Pfauder

Im Obergeschoss des Neuen Flügels befindet sich die Wohnung der Königin Luise. Ursprünglich wurden Sie für Friedrich II. hergerichtet. Dieser gab jedoch ab 1747 seinem neu gebauten Schloss Sanssouci den Vorzug. Die Räume wurden 1796-97 als Winterdomizil für König Friedrich Wilhelm II. neu gestaltet. Er starb jedoch vor deren Vollendung. Danach nutzte Luise diese Räumlichkeiten bei ihren regelmäßigen Aufenthalten in Charlottenburg. 1809 kehrte das Königspaar aus dem ostpreußischen Exil nach Berlin zurück. Nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel wurde ihr am Ende der Räumlichkeiten ein neues Schlafzimmer nach dem Geschmack der Königin eingerichet.

Der neue Flügel bleibt aufgrund der umfassenden
Hüllensanierung vorraussichtlich bis zum Frühjahr
2014 geschlossen.

Das Mausoleum

Sarkopharg der Königin ©SPSG, Foto: Hans Bach

Unmittelbar nach dem Tode der beliebten Königin Luise 1810 wurde ihr Mausoleum nach den Vorstellungen und auf Betreiben Friedrich Wilhelms III. erbaut. Auch hier geht der Entwurf auf Schinkel zurück.
Auf der Rückseite des Schlosses beginnt eine Allee, die von Nadelbäumen gesäumt bis zum Mausoleum der Königin führt. Die Front mit den 4 Säulen wurde ursprünglich aus Sandstein gefertigt und 1828/1829 auf die Pfaueninsel verbracht. Dort bildet sie bis heute den Luisentempel. Die Front des Mausoleums wurde aus rotem Granit nachgebildet. Das Mausoleum als Solches war nur für den Marmorsarkophag der Königin vorgesehen. Im Laufe der Zeit, wurde es mehrmals erweitert und beherbergt heute auch den Sarkophag Friedrich Wilhelm III., Kaiser Wilhelms I. (Sohn von Luise) und seiner Gemahlin Augusta.
Unter dem Mausoleum befindet sich eine Gruft in der neben der zweiten Frau Friedrich Wilhelm III. noch der jüngste Sohn, Prinz Albrecht und das Herz des ältesten Sohnes Friedrich Wilhelm IV. bestattet sind. Die Gruft ist leider nicht öffentlich zugänglich.

geöffnet von April bis Oktober
Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
Montag geschlossen
Eintritt: € 2,00 / ermäßigt € 1,00

Die Luiseninsel

Büste im Park ©SPSG, Foto: Hans Bach

Sie befindet sich zwischen dem Mausoleum und dem großen Wasserbecken. Der landschaftliche Ausbau wurde 1799 von König Friedrich Wilhelm III. in Auftrag gegeben. Königin Luise soll gerne auf einer einfachen Bank auf der Südspitze der Insel gesessen haben. An der Stelle steht auch heute noch eine schlichte Holzbank. Ursprünglich war die Insel nur mit einer kleinen Fähre erreichbar. Seit 1989, dem Jahr der landschaftlichen Wiederherstellung der Insel, führt eine Brücke hinüber. Auf einem Rundweg kann man die kleine Insel erkunden. Er führt an den Bronzefiguren Amor und Venus vorbei. An der Nordspitze, versteckt zwischen dichter Vegetation steht die Bronzebüste der Königin.

Der Schlossgarten

Das wirklich schönste Erlebnis ist aber der Schlosspark selbst. Er lädt zu jeder Jahreszeit kostenfrei zum Spazierengehen ein. Er besteht aus einem Barockparterre und dem angrenzenden Park, der als englischer Landschaftspark gestaltet ist.

Lage & Anfahrt

Schloss und Park Charlottenburg befindet sich im Norden des Stadtteils Charlottenburg am Spandauer Damm. Links neben dem Ehrenhof befindet sich ein kostenpflichtiger Parkplatz.
Fahrräder sind nicht gestattet. Hunde sind an der Leine zu führen. Ohne Auto nehmen Sie vom Bahnhof Zoologischer Garten den Metrobus M45 in Richtung Spandau bis zur Haltestelle Luisenplatz/Schloss Charlottenburg. Die Fahrt dauert ca. 10 Minuten. Der Bus fährt im 6-Minuten-Takt.

Entdecken Sie die weiteren Etappen:
Unsere Königin-Luise-Sommertour
Die Pfaueninsel
Die Luiseninsel im Tiergarten

Quellen:
www.spsg.de

City Nacht in der City West

Berlin, Louisa´s Place, Veranstaltung

Wenn Sie den Kurfürstendamm kennen, dann wissen Sie wie belebt und pulsierend er sich tagtäglich zeigt. Wenn Sie den Boulevard direkt vor unserer Haustür einmal ganz anders erleben wollen, dann merken Sie sich den 27. Juli 2013 vor! Für den Verkehr gesperrt, haben ausschließlich Skater, Läufern, Power Walker und Rollstuhlfahrer freie Bahn. Die Vattenfall City Nacht findet bereits zum 22. Mal statt.

City Nacht Strecke 2013Die Teilnehmer haben 2 Strecken zur Auswahl:
1. Die Strecke „Fun-Run“ (5km) führt von der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche den Kurfürstendamm entlang bis zur Schaubühne. Dort ist der Wendepunkt. Direkt gegenüber vom Louisa´s Place befindet sich ein Versorgungspunkt für die Läufer. Sie sitzen bei uns also in der ersten Reihe.

2. Die 10 Kilometer Strecke führt ebenfalls von der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche bis zur Schaubühne, danach zur Kanstraße und zum Savignyplatz, um dann nocheinmal der 5-km-Strecke zu folgen.

City Nacht Kurfuerstendamm

copyright by Harald Ottke, Camera4

Der Abend startet mit den Mini Skatern. Um 17.45 Uhr starten Kinder bis 13 Jahre. Um 19.15 Uhr gehen die Skater auf die 10 km- Strecke.
Ab 19.50 Uhr gehen dann die Läufer und Walker für die 5km an den Start. Und um 20.30 Uhr starten Läufer, Walker und Rollstuhlfahrer für 10km in den lauen Sommerabend.
Rund 50.000 Zuschauer werden die Läufer wieder an der Strecke anfeuern. Für gute Laune sorgen mobile Samba Bands. Zusätzlich wird ein buntes Programm auf einer Bühne am Joachimsthaler Platz geboten. Die Kombination von Sport-Event und Volksfeststimmung wird für einen unterhaltsamen und kurzweiligen Sommerabend sorgen.

Quelle: http://www.berliner-citynacht.de/

Unser Gartenzimmer

Beitragsserie, Berlin, Geschichte, Louisa´s Place
Gartenzimmer im Louisas Place

Unser Gartenzimmer

Direkt neben unserer Bibliothek befindet sich das Gartenzimmer. Neben der vorrangigen Funktion als Frühstücksraum finden hier auch Veranstaltungen, Feiern, Konferenzen und Private Dining statt. Die bis zum Boden reichenden Glastüren sorgen für eine helle lichtdurchflutete Atmosphäre und öffnen den Raum zum Gartenhof.

Die Auswahl an leichten Möbeln, der Einbau einer Leinwand sowie einer Lautsprecheranlage in die Decke gewährleisten die Wandelbarkeit des Raumes. Die beiden weitöffnenden Verbindungstüren zur Bibliothek schaffen Großzügigkeit und schaffen eine räumliche Verbindung. Diese zeigt sich auch an der Fortsetzung des historischen Tafelparketts.

Da der Raum eher als „Raum des Tages“, im Gegensatz zur Bibliothek als „Raum des Abends“ betrachtet werden kann, ist er durch eine helle Farbgestaltung gekennzeichnet. Dies zeigt sich sowohl in der Gestaltung der Wände als auch der Vorhänge. In Anlehnung an die Täfelung der Bibliothek sind die Wände im Sockelbereich mit hellen Holzpaneelen verkleidet worden, die außerdem als Heizkörperverkleidung fortgeführt wird. Die oberen Wandbereiche sind kassettiert und mit floralen Motiven in Trompe l´oeil Technik (franz. „täusche das Auge“ ) ausgemalt. Entstanden in der Renaissance entwickelte sich die Technik parallel zur Entwicklung des perspektivischen Malens weiter. Die Motive im Detail sind zurückhaltend gestaltete Blumengirlanden, die die Kassettierungen einrahmen, Obst- bzw. Blumenbouquets füllen sie aus. Derselbe Künstler führte ebenfalls die Malerei im Wellnesbereich aus.

Ofen im Gartenzimmer

Der Ofen mit Vasenaufsatz

Schmuckstück im besten Sinne ist der Ofen aus weiss-glasierten historischen Ofenkacheln. Profile und Gesimse besonders aber der Vasenaufsatz aus Terracotta betonen den klassizistischen Ursprung.

Eine Spielerei, jedoch für Jeden beeindruckend, ist die Heizfunktion des Ofens. Sinkt die Außentemperatur unter 13 Grad Celsius, setzte ein Thermostatregler die Heizspiralen im Ofen in Betrieb, welche innerhalb kurzer Zeit die Kacheln aufheizen und sogar ein wenig wohlige Wärme verbreiten.

Die beiden auffälligen Kronleuchter wurden in Frankreich hergestellt. Es sind wieder Besonderheiten, die nur in aufwendiger handwerklicher Fertigkeit herzustellen sind. Die Gestelle und die Ranken mit den filigranen Blättern bestehen aus Metall, die nach der Ausformung bemalt wurde. Die Blüten sind aus weißem glasierten Porzellan und wurden kunstvoll von Hand geformt. Die ersten Leuchter dieser Art wurden im 18. Jahrhundert gefertigt.

Lesen Sie alle Beiträge dieser Serie:
Historische Baukunst erleben – Ein Hotelrundgang im Louisa´s Place
Der Empfang im Louisa´s Place
Unsere historische Bibliothek
Unsere Lounge
Etagenfluchten mit Seele
Unser Wellnessbereich

Fashion Week Berlin

Allgemein, Berlin, Louisa´s Place, Messe
Breadand Butter

©www.breadandbutter.com

Im Winter und im Sommer findet in Berlin jährlich die Fashion Week statt. Hier trifft sich, wer auf internationalem Niveau mit Mode und Lifestyle zu tun hat. Und das sind mehr als man denkt. Neben dem gemeinhin Modeinteressierten sind das vor allem Trendscouts, Markenvertreter, Einkäufer und Designer aber auch Produzenten, Fachbesucher aus dem Branchenumfeld und Medienvertreter.

Es gibt zwei bedeutende Veranstaltungen in dieser Woche. Die Shows der Mercedes-Benz Fashion Week vom 02. – 07. Juli 2013 finden auf der Straße des 17. Juni statt. Die parallel dazu stattfindende Messe für Street- und Urbanwear BREAD & BUTTER vom 02.-04. Juli 2013 findet auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof statt. Daneben gibt es eine Vielzahl von kleineren Messen, die beitragen, das Berlin in der ersten Juliwoche zum Hotspot der internationalen Fashion Community avanciert. Dazu zählen u.a.: die Modemesse PREMIUM, die Streetwearmesse BRIGHT, die New Yorker Trade Show capsule, die SHOW & ORDER, die Panorama Berlin und THE GALLERY BERLIN.

Begleitet wird die Fashion Week von vielen Abendveranstaltungen, Parties und Side-Events. So findet parallel das Fashion Film Festival statt. Neben einem unorthodoxen Filmprogramm zum Thema Fashion sind Live-Shows geplant, die Newcomern der Branche eine Bühne bieten sich und ihre Ideen einem breiten Publikum vorzustellen.

Bread andButter

©www.breadandbutter.com

Etwa 60 Showrooms bieten Designers und Künstlern eine Bühne für Design und Kunst oder für irgendetwas dazwischen. Von trendigen Kollektionen bis zu Trachten chinesischer Minderheiten wird die gesamte kreative Bandbreite der Branche präsentiert.
Das Fashion Blogger Café ist Anlaufstelle für Blogger und Social Media Addicts, um sich zur Berlin Fashion Week auszutauschen. Neben Networking finden Workshops und Diskussionsrunden zur Fashionwelt sowie die Preisverleihung des FashionFotoContests statt. Und nicht zuletzt hat sich auch die Clubszene auf diese Woche eingestellt. Jede Menge public und private Parties locken  Nachtschwärmer an.

 

 

Quelle:
www.fashion-week-berlin.com/de
http://fashionbloggercafe.de
http://www.breadandbutter.com

Königin Luise Sommertour – Die Pfaueninsel

Aktivitäten, Beitragsserie, Berlin, Geschichte, Kultur
Pfaueninsel Schloss

Pfaueninsel Schloss ©SPSG, Foto: Hans Bach

Ein Besuch der Pfaueninsel kommt einer Zeitreise gleich. Bereits  die kurze Überfahrt mit der Fähre „Luise“ und dem Anblick des Fährhauses in Fachwerkoptik sind die passende und zugleich die einzig mögliche Einstimmung zum Erleben dieses besonderen Gartens. Einen anderen Zugang zur Insel gibt es nämlich nicht.Vom Wasser aus bleibt das Innere der Insel den Blicken verborgen. Sind doch die Ufer dicht mit Bäumen und Unterholz bewachsen. Erst nach dem Betreten entdeckt man das offen und vielseitig gestaltete  Innere des  Eilandes. Die Wege sind keinesfalls zufällig angelegt. Hinter jeder Kurve eröffnen sich neue Sichten und Blickpunkte.  Sei  es auf uralte Eichensolitäre, architektonische  Schmuckstücke oder den Weg kreuzende freilaufende Pfaue.
1793 erwarb Friedrich Wilhelm II. die naturbelassene Insel und begann sie nach seinem Geschmack zu gestalten. Viel Zeit, die Schönheiten der Insel zu genießen, blieb ihm jedoch nicht. Bereits 1797 verstarb er und sein Sohn Friedrich Wilhelm III. übernahm mit Königin Luise die Insel. Sie nutzten die Pfaueninsel gelegentlich als Sommersitz und Ausflugsziel, schätzten doch Beide die ländliche Zurückgezogenheit im Kreise Ihrer Kinder. Dennoch gab man Schloss Paretz als dauernden Sommersitz den Vorzug.

Tipp: Erstehen Sie im Fährhaus-Shop den Inselführer „Pfaueninsel“ im Taschenformat für € 5,95. Er enthält einen detaillierten Inselrundgang.

Das Schloss

Hält man sich am Fährhaus linker Hand, erblickt man schon nach wenigen Schritten und einem kurzen Anstieg das weiße Schloss. Zu regelmäßigen Zeiten finden Führungen durch die Räume statt. Nach dem Tode Friedrich Wilhelms III. wurde das Schloss nicht mehr genutzt. Von Kriegen und anderer Unbill verschont, kann man die Einrichtung bis heute im Original bestaunen. Viele Ausstellungsstücke stammen aus dem persönlichen Besitz der Königin. Eine Vielzahl von Bildern zeigen Motive der Königin und ihres Gemahls sowie Gartenansichten der Insel aus verschiedenen Epochen. Auch die Schlafzimmer der Majestäten können besichtigt werden.

geöffnet von April bis Oktober
Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 17.30 Uhr
Montag geschlossen
Eintritt: € 3,00 / ermäßigt € 2,50

Der Weg zur Meierei

Die Meierei befindet sich vom Schloss aus gesehen am entgegengesetzten Ende der Insel. Es empfiehlt sich einen Abstecher über den Rosengarten zu nehmen und von dort auf dem Mittelweg die Insel zu durchqueren. Im Bereich des Rosengartens besteht die größte Change, auf Einen der freilebenden Pfaue zu treffen. Am Ende des Rosengartens beginnt der Mittelweg. Er führt zunächst über eine freie Fläche mit verschiedenen Sichtachsen. Linker Hand erreicht man den Lamabrunnen. Einst war er Bestandteil des Lamahauses der königlichen Menagerie. Im Jahre 1842 wurden die meisten Tiere in den neu geschaffenen Berliner Zoo überführt. Der Brunnen blieb als einziges Zeugnis der Anlage erhalten. Rechts erblickt man zwischen den Bäumen die hohe Fontäne. Dem Mittelweg weiterfolgend erblickt man bald rechts das Kavalierhaus. Zuerst als Gärtnerwohnung genutzt, diente es später nach Um- und Ausbauten der Königlichen Familie als Sommerwohnung. Ein Stück hinter dem Kavalierhaus führt ein Weg rechts zur Liegewiese. Hier kann man picknicken und in der Sonne liegen. Alsbald öffnet sich der Blick wieder und man betritt das Gebiet der Laichwiese. Diesem Teil der Insel wurde bewusst ein eher ländlicher denn Parkcharakter gegeben. Selbst der Weg ist nun kein Parkweg mehr, sondern eher ein Feldweg. Linker Hand hat man einen Durchblick zur Havel, rechter Hand erblickt man bereits die weiße Meierei. Der Weg führt im Bogen dorthin und mit etwas Glück kann man in diesem Bereich der Insel auch die friedlich grasenden Wasserbüffel ausmachen.

Die Meierei

Pfaueninsel Berlin

Meierei ©SPSG, Foto:Hans Bach

Bevor man die Meierei erreicht, passiert man noch ein rotes Gebäude. Dies ist der 1802 erbaute Kälberstall. Bereits seit 1826 wird er jedoch als Wohnung genutzt. In der Meierei selbst kann man die historischen Räume und eine Ausstellung zur Geschichte der Pfaueninsel besichtigen. Das Highlight ist zweifelsohne der Gotische Saal. Jedoch finden die Führungen nur im Winterhalbjahr statt. In der Molkenstube im Erdgeschoss finden sich diverse Utensilien, die früher in der Milchwirtschaft auf der Pfaueninsel zum Einsatz kamen.

geöffnet von November bis Dezember
Samstag, Sonntag und Feiertag 11.00 bis 15.30 Uhr
geöffnet von April bis Oktober
Samstag, Sonntag und Feiertag 10.00 bis 17.30 Uhr
Eintritt: € 2,00 / ermäßigt € 1,50

Der Luisentempel

Luisentempel

Luisentempel©SPSG, Foto:Hans Bach

lässt man den Blick von der Meierei über die angrenzenden Wiesen schweifen, erblickt man den Luisentempel am Waldrand. Friedrich Wilhelm III. hat ihn errichten lassen, um das Andenken seiner Gemahlin zu bewahren. Die Säulenfront ist aus Sandstein gefertigt und stand ursprünglich 1810 als Portikus für das Mausoleum der Königin Luise im Park Charlottenburg. Bereits 1829/30 wurde er auf die Pfaueninsel versetzt. In der Halle hinter der Front befindet sich auf einem Sockel eine Büste der Königin. Vom Luisentempel empfiehlt sich der Weg zurück zur Fähre, indem man nun die Havel immer linker Hand im Auge behält. Dabei passiert man weitere interessante Punkte der Insel wie: den Kunkelstein, den Jagdschirm, das Pfauengehege, den Ergänzungs-Rosengarten sowie
den Fregattenhafen und die Gärtnerei.

Betriebszeiten der Fähre
Mai bis August 09.00 bis 20.00 Uhr
September 09.00 bis 19.00 Uhr
Oktober 09.00 bis 18.00 Uhr
November bis Dezember 10.00 bis 16.00 Uhr
Sonderregelungen zu Feiertagen
Überfahrt: € 3,00 / ermäßigt € 2,50

Tipp: Die Hörstationen
An fünf markanten Orten auf der Insel bieten Hörstationen Gelegenheit, sich mit einzelnen Themen der Inselgeschichte zu nähern. Die Hörbeiträge sind für Smarthones über das mobile Internet abrufbar.
Die Kosten sind tarifabhängig. Im Internet stehen die Hörstationen zum kostenlosen Download zur Verfügung: www.luise.tomis.mobi

Lage und Anfahrt

Die Pfaueninsel liegt im Südwesten Berlins inmitten der Havel und gehört zum Ortsteil Wannsee. Von der Autobahnabfahrt Wannsee an der A115 (AVUS) fährt man ca. 6 km auf der B1 in Richtung Potsdam. Dem Hinweisschild zum Rechtsabbiegen zur Pfaueninsel folgen. An der Anlegestelle befindet sich ein Parkplatz. Die Insel darf nur zu Fuß betreten werden. Fahrräder und Hunde sind nicht gestattet. Sind Sie ohne Auto unterwegs, nehmen Sie ab S-Bahnhof Wannsee den Bus 218 in Richtung Pfaueninsel. Die Fahrt dauert 10 Minuten. Die Endhaltestelle befindet sich direkt an der Anlegestelle. Der historische Doppeldecker-Bus fährt Mo-Fr im Stundentakt (Minute 51) am Wochenende halbstündlich (21 & 51).

Entdecken Sie die weiteren Etappen:
Unsere Königin-Luise-Sommertour
Die Luiseninsel im Tiergarten
Schloss Charlottenburg

Quellen:
www. spsg.de
www.wikipedia.de

Online Vertrieb als wichtiger Bestandteil unseres Vermarktungskonzeptes

Allgemein, Berlin, Gastbeitrag, Louisa´s Place

QR LogoQuality Reservations ist seit über 7 Jahren unser Partner im Bereich Online Vertrieb und gehört zu den führenden deutschen Anbietern von Services zur Umsatzoptimierung von Hotels durch professionelle Vermarktung in weltweiten Vertriebskanälen. QR unterstützt Hotelketten und Individualhotels in den 4 entscheidenden Kompetenzfeldern Yield Management, Online Marketing, Social Media und Partnerschaften durch individuelle Beratung und Betreuung von Profis für Profis. Nicht “ob” sondern “mit wem” lautet die Frage der Hoteliers, wenn es um den Online Vertrieb geht. Lesen Sie den folgenden Gastbeitrag des Quality Res Teams!

Liebe Hotelgäste,

das Internet bietet viele Möglichkeiten Hotels und deren Serviceleistungen visuell und emotional darzustellen. Das Louisa’s Place hat das Potenzial der eigenen Homepage schon lange erkannt: Neben Gästebewertungen, einem eigenem Hotelblog, Online-Newsletter und Fanpages, können nicht nur Zimmer sondern auch attraktive Arrangements über eine benutzerfreundliche und übersichtliche Buchungsmaschine gebucht werden- ein gewisser Mehrwert durch hochqualitative Informationen und besten Service.

Anders als in den gängigen Buchungsplattformen wie HRS, booking.com und Andere bekommen Sie als Gast, auf der hoteleigenen Webseite eine Tiefe an Informationen und Einblick in die Leistungen des Hotels, als wären Sie bereits angekommen.

Gemeinsam mit dem Louisa’s Place haben wir alle Leistungen, die das Hotel zu bieten hat, für Sie online buchbar gemacht. Abgesehen von den großzügigen und sehr schönen Suiten können Sie vom Champagner, über eine Wellnessanwendung bis hin zum Transfer zum Flughafen, alles im Vorfeld verbindlich buchen und Ihre Lieben überraschen.

Runden Sie Ihren Aufenthalt in der pulsierenden Hauptstadt ab, mit einem Aufenthalt im Louisa’s Place, den Sie in Erinnerung halten werden. Wir sprechen aus Erfahrung und für uns gehört das Louisa’s Place zu den Geheimtipps in Berlin.

Ihr Quality Res Team

 

 

 

 

 

 

 

Unsere historische Bibliothek

Beitragsserie, Berlin, Geschichte, Louisa´s Place

Der charaktervollste Raum im Erdgeschoß ist zweifellos unsere Bibliothek. Hier können Sie sich zu entspannter Konversation zurückziehen,
ein gutes Buch lesen oder einen Kaffee genießen. Das aussergewöhnliche Ambiente möchten wir Ihnen heute näher bringen.

Boiserie Teilansicht

Die grosse Boiserie über dem Kamin

Das dominierende Gestaltungsmerkmal dieses Raumes ist die antike 12-teilige Boiserie (franz. Für Holzvertäfelung). Das Gutachten des Sachverständigen Büro Karin Sonnenthal in Berlin beschreibt die historischen Holzvertäfelungen:

„ … 12 Boiserien unterschiedlicher Größe
wohl Frankreich, aus der Zeit um 1770/80 (Louis-Seize), gearbeitet in Eiche/massiv, handgeschnitzt, gefasst, die Höhen vergoldet, kleine wenige Reparaturstellen.
Die Teile waren  Vertäfelungen eines Musik- und/oder Speisezimmers, verdeutlicht durch die geschnitzten Mandolinen, Geigen, Posaunen, Jagdhörner, ect. Die geschnitzten Dekorationen, Blütenbehang, Schleifen sowie andere florale Ornamente belegen die Louis-Seize-Zeit.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bibliothek mit Bild

Bibliothek mit Boiserien und Bild

Die vorhandenen Vertäfelungen sind so verwendet, dass allseitig Symmetrien entstehen – die schmalen Teile sind in Form von Pilastern verwendet, die breiten, großen Tafeln lassen sich zum Teil als Schranktüren öffnen. Ein kürzeres Boiserieteil dient als Kaminbekrönung, zwei weitere flankieren den Kaminbau. Für die neu und ergänzend herzustellende Vertäfelungen, Sockel und Gesimse wurden die Profile der historischen Teile abgenommen und zudem antiquisierend und farblich angepasst, gebeizt und patiniert – ohne die Originalstücke in ihrer Wirkung oder ihrem Alterungszustand kopieren zu wollen.
Die Kaminmaske und die Bodenplatte bestehen aus massivem Sandstein, fast honigfarben mit feinen Maserungen.

Der Fußboden ist der Qualität der Wandvertäfelung angepasst. Das ebenso aufwendig und in reiner Handarbeit von einer französischen Möbel- und Parkettschreinerei hergestellte Tafelparkett besteht aus massiver Eiche und ist zusätzlich patiniert und antiquisiert. Die Gestaltung des Parkettes geht auf Schloss Versailles zurück. Die Holzverbindungen mit Nut und Feder sind zusätzlich mit Holznägeln gesichert und nach historischen Vorbildern hergestellt. Die Verlegetechnik diagonal im Raum mit umlaufender Stabparkettbordüre rundet das Gesamtensemble ab.

Bibliothek Fensterfront

Bibliothek mit Fensterfront

Die Fenstervorhänge bestehen aus feinstem glattem Taftgewebe (Hersteller: Leliévre, Paris).
Die farbpassende Baumwoll-Futtersatinette unterstreicht durch die aufwendige Fertigung der Fensterdekoration die Qualität des Raumes. Auch die Aufhängung der Vorhänge an kannelierten, patinierten Messingstangen mit kannelierten Ringen und gegossenen Endknöpfen folgt diesem Anspruch.

Die Gemälde an den Wänden stellen Windspiel-Szenarien dar. Es handelt sich um Kopien nach historischen Motiven.

Zwei grosse eichene Flügeltüren bilden die Verbindung zum angrenzenden Gartenzimmer.

Lesen Sie alle Beiträge dieser Serie:
Historische Baukunst erleben – Ein Hotelrundgang im Louisa´s Place
Der Empfang im Louisa´s Place
Unsere Lounge
Unser Gartenzimmer
Etagenfluchten mit Seele
Unser Wellnessbereich

 

Lange Nacht der Wissenschaften

Aktivitäten, Allgemein, Berlin, Familie, Veranstaltung
Fossil Schnecke

Fossil ©-J.O.Evers

Mit diesem Slogan wirbt die Lange Nacht der Wissenschaft schon seit Jahren. Und in der Tat hat die Anzahl der Wissenschaftseinrichtungen, die in diesem Jahr teilnehmen mit 75 einen neuen Rekord erreicht. Labore, Institute, Forschungsanstalten, wissenschaftliche Gesellschaften, Hochschulen und Verbände in Berlin und Potsdam öffnen ihre Türen und gewähren Einblick in ihre Forschungsarbeit und stellen Ihre Einrichtungen der Öffentlichkeit vor.

Forschen

©-BCRTPeer-Schröder

Darüberhinaus haben die Wissenschaftler ein vielseitiges Programm für Ihre wissenshungrigen Besucher vorbereitet. Ob Naturwissenschaften, Architektur, Informatik, Kunstgeschichte oder Solarenergie; bei ca. 80 Themengebieten hat der Besucher die Qual der Wahl.  Auch die Angebote sind so vielfältig wie die Wissenschaftswelt. Spannende Experimente, Mitmachprogramme für die Kleinsten, Vorführungen, Ausstellungen und vieles mehr werden für alle Altersgruppen angeboten. Da scheint die Lange Nacht fast zu kurz zu sein.

18 Buslinien verbinden die überwiegende Anzahl der teilnehmenden Standorte. Die Taktzeiten variieren je nach Route zwischen 8 und 30 Minuten. Die Nutzung der Shuttle-Busse sowie aller öffentlichen Verkehrsmittel ist mit dem Erwerb eines Lange-Nacht-Tickets inklusive (13.00 Uhr bis 04.00 Uhr).

Datum:                08. Juni 2013
Uhrzeit:               16.00 Uhr bis 24.00 Uhr
Tickets:                € 13,00 Erwachsene / € 09,00 ermäßigt / € 25,00 Familienticket
Im Vorverkauf gelten vergünstigte Preise.

Quelle: http://www.langenachtderwissenschaften.de/