Hier erfahren Sie alle Neuigkeiten rund um unser Hotel in Berlin.

Berlin von janz oben

Aktivitäten, Berlin, Kultur

Viele Hauptstadtgäste sind immer wieder über die Grösse und Ausdehnung der Stadt erstaunt, und das zu Recht. Ist doch Berlin die flächengrösste Stadt Deutschlands. Da verliert man schon mal den Überblick. Ein Mehr an Orientierung versprechen die zahlreichen Türme und Aussichtspunkte, die sich verteilt auf das gesamte Stadtgebiet anbieten. Unterschiedliche Ausblicke eröffnen noch unbekannte Entdeckungsmöglichkeiten in den Berliner Stadtbezirken. Jeder Turm und jedes Bauwerk erzählt ganz nebenbei aus der neueren oder älteren Geschichte der Stadt.
Ein Best-Off der bekanntesten Aussichtspunkte haben wir hier zusammengestellt:

Der höchste und bekannteste Turm ist der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz. Er ist das Wahrzeichen der Stadt und bietet die weitreichendste Aussicht über die gesamte Stadt.
Höhe:  368 m (Aussichtsplattform auf 207 m)
Baujahr: 1969
Aufzug vorhanden

Wenn man vom Fernsehturm auf das Panorama Berlins schaut, fehlt jedoch etwas Wichtiges: natürlich der Fernsehturm! Daher ist die nächstgelegene Alternative die Aussichtsplattform des Park Inn Hotel. Dort ist das Panorama komplett und man kann sich die Berliner Luft um die Nase wehen lassen.
Höhe: 150 m (Aussichtsplattform auf 125 m)
Baujahr: 1970
Aufzug vorhanden

Auch der Potsdamer Platz hat seinen Aussichtspunkt. Vom Kollhoff-Tower hat man nicht nur einen herrlichen Blick auf die Architektur des Potsdamer Platzes sondern auch einen Rundblick auf die City-Ost, den Tiergarten und die City-West.
Höhe: 101 m
Baujahr: 1999
Aufzug vorhanden

Inmitten des Tiergartens auf dem Grossen Stern befindet sich die Siegessäule. 285 Stufen müssen über eine Wendeltreppe im Inneren der Säule bis zur Aussichtsplattform zu Füssen der Viktoria erklommen werden. Von dem kleinen Rundlauf aus hat man einen guten Überblick über den Tiergarten.
Höhe: ca. 66 m (Aussichtsplattform auf ca. 50 m)
Baujahr: 1873
kein Aufzug

Funkturm

Funkturm Berlin

In der City-West ist die erste Wahl natürlich der Funkturm auf dem Berliner Messegelände. Neben dem urbanen Umfeld mit Messehallen und ICC und der Skyline der City-West hat man auch gleich den Grunewald fest im Blick.
Höhe: ca. 146 m (Aussichtsplattform auf ca. 124 m)
Baujahr: 1926
Aufzug vorhanden

 

 

Weniger bekannt ist der Glockenturm am Olympiastadion. Der Blick erstreckt sich weit über das Olympiaparkgelände hinaus einerseits über das ICC zur City West und andererseits ins grüne Umland bis nach Potsdam und Spandau.
Höhe: ca.77 m
Wiederaufbau: 1962
Aufzug vorhanden

Der historischte Turm ist zweifelsohne der Grunewaldturm. Direkt an der Havel auf dem Karlsberg erbaut, müssen 204 Stufen erklommen werden, bis sich der Blick auf die waldreiche Havellandschaft des westlichsten Endes Berlins öffnet. Bei schönem Wetter reicht die Sicht bis zur Silhouette Potsdams.
Höhe: 55 m (Aussichtsplattform auf 36 m)
Baujahr: 1899
Kein Aufzug vorhanden

Ganz im Südosten der Stadt in der Nähe des Müggelsees steht der Müggelturm. Hat man die 88m des kleinen Müggelbergs erklommen, trennen den Kletterwilligen noch 126 Stufen bis zur Spitze des Turmes. Weit schweift der Blick über die Wald- und Seenlandschaft östlich dr Hauptstadt. Das westlich gelegene Stadtzentrum erscheint weit entfernt. Nirgends lässt sich die Ausdehnung Berlins so erkennen wie hier.
Höhe: ca. 29 m
Baujahr: 1961
Kein Aufzug

 

 

Quelle: www.wikipedia.de

Unser Online Reputation Ranking

Allgemein, Berlin, Louisa´s Place

TrustYou ist eine Anbieter für Online Reputations Management in der Hotellerie und erstellt einen sogenanneten TrustScore. Diese Punktzahl spiegelt Gästemeinungen über unser Louisa´s Place aus dem World Wide Web wider.

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Aus mehr als 250 Webseiten wird das Ranking kalkuliert, darunter Bewertungsportale (z.B Tripadvisor), Buchungsplattformen (z.B. Booking.com), Blogeinträge, soziale Netzwerke (z.B. Facebook) aber auch andere Seiten, auf denen Gäste Ihre Kommentar über Ihren Hotelaufenthalt hinterlassen können. Dabei werden hauptsächlich Bewertungen berücksichtigt, die nicht älter als 2 Jahre sind. Da nicht nur deutschsprachige Seiten berücksichtigt werden, zeigt das Ergebnis einen internationalen Querschnitt der Gästemeinungen über unser Louisa´s Place.

Wir freuen uns über 92 von 100 Punkten und danken all unseren Gästen, die sich die Mühe machen Ihren Aufenthalt in unserem Hause zu bewerten. All  Ihre Beiträge helfen uns dabei, unsere Arbeit zu reflektieren, um so eine Weiterentwicklung  unseres Services  im Interesse aller Gäste zu erreichen.

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Vielen Dank für Ihre Bewertungen

Unsere Lounge

Beitragsserie, Berlin, Geschichte, Louisa´s Place
unsere Lounge im Louisa´s Place

Unsere Lounge

Der angrenzende Raum an den Empfangsbereich bietet unseren Gästen eine stilvolle Möglichkeit unabhängig vom Hotelempfang selbst Gäste zu begrüssen und verkürzt die Wartezeit auf einen Termin oder den Fahrservice. Die Möblierung und die Wandbespannung erzeugt eine anheimelnde Atmosphäre, die eine räumliche Ruhe erzeugt; trotz der direkten Nachbarschaft zum Empfang.

Die Wände sind mit gestreift gewebtem, fliederfarbenem Baumwollstoff verkleidet. Der Stoff wurde auf Untergewebe und auf spezielle Spannleisten verspannt.
Der Teppichboden in diesem Raum, wie ebenfalls auch im Flur des Erdgeschosses, ist mit dem klassischen Motiv der Palmette entworfen worden. Die Palmette (franz. Palmbäumchen) ist eine Form der Ornamentik, die in künstlerisch-abstrakter  Darstellung einen Palmwipfel abbildet. Die sich wiederholende Darstellung ergibt ein fortlaufendes Muster.  In diesem Raum befindet sie sich in den Bordüren, die exakt nach den Konturen und parallel zu den Wänden verlaufen. Die Anfertigung erfolgt nach detaillierten zeichnerischen Darstellungen und präziser Farbauswahl im aufwendigen Handtufting-Verfahren. Dies ist ein Verfahren zur Teppichherstellung, bei dem im Gegensatz zur Knüpftechnik ganze Garnbüschel von der Rückseite des Teppichs eingebracht werden.

Kamin in der Lounge

Der Kamin mit den beiden Karyathiden

Bei  dem Kamin handelt es sich um eine Kaminmaske, die aus Terrakotta neu gefertigt wurde. Dies ist somit ein Unikat. Als Vorlage diente ein antiker Kamin, der jedoch nur noch in Teilen vorhanden war. Zwei Karyathiden mit Lorbeerkranz bilden rechts und links die beiden Tragelemente. Eine Karyatide ist eine weibliche Skulptur, die in der Architektur die tragende Funktion einer Säule übernimmt. Sie hat Ihren  Ursprung in der Griechischen Architektur und wurde im Barock und Klassizismus als Gestaltungselement wiederentdeckt.
Die Fliesen am Boden sind handgeformt und farblich der Maske angeglichen.

Bilder in der Lounge

Heliogravuren mit Friedrich II.

Die Bilder an den Wänden zeigen verschiedene Szenen mit Friedrich II.. Es handelt sich um Original Handpress-Kupferdrucke, sogenannte Heliogravuren, von Georg Schöbel.  Heliogravuren entstehen durch ein frühes fotografisches Druckverfahren, das echte Halbtöne darstellen kann. Zwischen 1879 und ca. 1920 entwickelte sich das Verfahren und wurde intensiv genutzt.  Danach verlor es für den industriellen Gebrauch mehr und mehr an Bedeutung. Heute wird das Verfahren wegen seiner Ausdruckmöglichkeiten nach wie vor gern von Fotokünstlern genutzt. Georg Schöbel                                                                                                       (1860- ca. 1930) war ein Berliner Historienmaler. Er spezialisierte sich auf Szenen aus dem                                                                                               Leben Friedrichs des Grossen.

Die Bilder in der Lounge zeigen im Uhrzeigersinn umlaufend:
Friedrich der Grosse und Voltaire
Friedrich der Grosse auf der Freitreppe des Schlosses Sanssouci
Friedrich der Grosse im Stadtschloss
Bittschriftenlinde
Sonniger Tag in Potsdam
Sanssouci im Mondenschein

Lesen Sie alle Beiträge dieser Serie:
Historische Baukunst erleben – Ein Hotelrundgang im Louisa´s Place
Der Empfang im Louisa´s Place
Unsere historische Bibliothek
Unser Gartenzimmer
Etagenfluchten mit Seele
Unser Wellnessbereich

Lange Nacht der Familien

Aktivitäten, Allgemein, Berlin, Familie, Veranstaltung
©familiennacht.de

©familiennacht.de

Seit 2 Jahren gibt es eine neue Lange Nacht in Berlin. Bereits zum dritten Mal findet die Lange Nacht der Familien am ersten Samstag im Mai statt. Viele Angebote animieren gemeinsam als Familie etwas zu erleben. Taschenlampenführungen, Familienolympiaden oder Lagerfeuerromantik; für alle ist das passende Mitmachangebot dabei. Zwischen 17:00 Uhr und Mitternacht lassen sich Orte entdecken, die man normalerweise um diese Zeit nicht besucht. Da macht das lange Aufbleiben gleich doppelt Spass. Viele Veranstaltungen werden kostenlos angeboten, daher gibt es keine Tickets im Vorverkauf. Teilweise wird vor Ort ein Unkostenbeitrag erhoben. Für einige Veranstaltungen ist eine Voranmeldung erforderlich.
Einen Bus-Shuttle, wie zu anderen langen Nächten angeboten, wird es nicht geben, da die Familienveranstaltungen in der Regel als abendfüllende Programme konzipiert sind.

 

 

Das komplette Programm und alle Informationen können Sie über den interaktiven Familiennacht-Stadtplan einsehen.

 

Unsere Favoriten in Charlottenburg sind:

Leuchtendes Blau
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz

Kirchenführung für die ganze Familie
Orgelführung und Orgelkonzert für Kinder
Entdeckung des Alten Turmes und Besteigung des Baugerüstes
Bastelangebot: transparentes Kirchenfenster selbst gestalten
Eintritt: frei
Altersgruppe: ab 5 Jahre
Uhrzeit:  ab 19.00 Uhr
keine Anmeldung erforderlich

Mit Rumpelstilzchen am Abend im Waldmuseum und auf Nachtwanderung durch den Grunewald
Berliner Waldmuseum im Grunewald

Rumpelstilzchen führt durch das Waldmuseum
Märchenlesung
Nachtwanderung
Eintritt: Kinder € 3,00 / Erwachsene: € 6,00
Altersgruppe: ab 6 Jahre
Uhrzeit: 19.00 Uhr – 22.00 Uhr
Anmeldung erforderlich

ROBERTA – Lernen mit Robotern
TU Berlin Gebäude Wasserbau und Wasserwirtschaft

Gestalten und programmieren von kleinen Robotern aus Lego Technik
Lösen von Aufgaben mit Hilfe des Roboters
Eintritt: kostenlos
Altersgruppe: ab 10 Jahre
Uhrzeit: 17.00 Uhr – 21.00 Uhr
Anmeldung erforderlich

 

Quelle: http://www.familiennacht.de

Der Empfang im Louisa´s Place

Beitragsserie, Berlin, Geschichte, Louisa´s Place

Bereits beim Betreten unseres Louisa´s Place werden Sie bemerken, dass dies keine übliche Hotellobby ist. Es gibt keinen dominierenden Hoteltresen und kein Schlüsselboard ist zu sehen. Stattdessen begrüsst Sie im Entree ein Mitarbeiter an einem kunstfertig  gearbeiteten Tisch mit einer massiven Natursteinplatte und zwei Gästeplätzen davor.

Empfang

Empfang mit Blick zur Lounge

Sämtliche Wände im Empfangsbereich und den angrenzenden Fluren im Erdgeschoss sind mit einer sogenannten Bossenmalerei ausgeführt. Dies ist eine Kunst durch die Nachahmung von Naturmaterialien nicht Vorhandenes optisch real erscheinen zu lassen. Auf die rau gespachtelten Wände – ähnlich eines Hausfassadenputzes – sind nach detaillierten Plänen und Wandabwicklungen die Schattenstriche der „Putzkerben“ illusionistisch von Hand aufgetragen worden. Somit entsteht der Eindruck einer unverputzten Natursteinmauer. Rhythmisch gliedernde Stuckpilaster gliedern die glatten Wandflächen und unterstützen als klassizistisches Element diese Stilprägung.

Der Teppich im Empfangsbereich besticht durch seine Auffälligkeit in Grösse und Farbe. Es ist ein „Savonnerie-Teppich“ aus der Manufacture d´Aubusson in Frankreich. Diese Teppiche werden auf einem Hochwebstuhl gefertigt. Die Kettfäden werden vertikal montiert und der Teppich Knoten um Knoten in Handknüpftechnik  hergestellt. Ca. 400-600 Arbeitsstunden pro qm sind nötig, um solch einen Teppich zu erschaffen. Bereits 1665 wurden in Aubusson Teppiche gewebt, die für die Schlösser von Versailles bestimmt waren bzw. ausländische Fürsten als Geschenk dargebracht wurden. Mit MRD (Manufacture Royale d´Aubusson) signiert, waren Sie ein Inbegriff für Handwerkskunst auf höchstem Niveau. 1786 sind in einer Inventarliste von Versailles bereits über 100 Teppiche von Aubusson verzeichnet. Die Teppiche werden auch heute noch nach historischen Vorlagen traditionell gefertigt. Werkzeuge und Techniken haben sich seit mehreren Jahrhunderten nicht verändert.
Der Teppichboden in den angrenzenden Flurbereichen ist mit  handgetufteten Bordüren mit sich wiederholenden Palmettenmotiven gestaltet. Die Palmette (franz. Palmbäumchen) ist eine Form der Ornamentik, die in künstlerisch-abstrakter  Darstellung einen Palmwipfel abbildet.

Blick vom Empfang

Sicht vom Empfang

Ein prägnantes klassizistisches Thema sind Sichtachsen, die der englisch geprägten Park- und Landschaftsgestaltung entnommen sind. Im Erdgeschoss lässt sich dieses Gestaltungelement aufgrund des langen schmalen Flurbereiches gut umsetzen. So öffnet sich der Blick beim Gang in den hinteren Bereich durch die geöffneten eichenen Flügeltüren in das mit Tromp l´oeil  Malerei verzierte Gartenzimmer. Der Glastisch vor dem Gartenzimmer ist ein Louis-XVI Tisch mit klassischer Gessomalerei in schwarz mit goldfarbenen Fassungen und reichhaltiger florentinischer Motivmalerei. Auffallend  sind die geschweiften Kreuzverbindungen.
Beim Blick in die Gegenrichtung entdeckt man das geschäftige Treiben durch die Glastür im Salon Udo Walz. Auch die Sichtachse in Richtung Empfang, entlang der Aufzüge, öffnet sich durch die Verglasung und gibt den Blick auf das Geschehen frei.

Lesen Sie alle Beiträge dieser Serie:
Historische Baukunst erleben – Ein Hotelrundgang im Louisa´s Place
Unsere Lounge
Unsere historische Bibliothek
Unser Gartenzimmer
Etagenfluchten mit Seele
Unser Wellnessbereich

Historische Baukunst erleben – Ein Hotelrundgang im Louisa´s Place

Beitragsserie, Berlin, Geschichte, Louisa´s Place

Mit unserer neuen Beitragserie möchten wir Sie auf einen Rundgang mitnehmen; einen architektonischen Rundgang durch unser Louisa´s Place am Kurfürstendamm. Wir zeigen Ihnen unsere detailreiche Innenausstattung und bieten Ihnen interessante Hintergrundinformationen zu einzelnen Dekorationselementen.

Gartenzimmer im Louisas Place

Unser Gartenzimmer

Das Innere unseres Louisa´s Place präsentiert sich im sogenannten Berlin-Preussischen Stil. Dieser Begriff  ist aus architektonischer Sicht jedoch nicht ganz korrekt. Gemeint ist der für Berlin und Potsdam prägende Stil des Klassizismus im Sinne Schinkels, Perseus´ und anderer Baumeister.
Sei es in unserer Bibliothek mit ihren Boiserie-Vertäfelungen, in der Lounge mit ihren Stofftapeten und Heliogravuren oder dem dezenten Gartenzimmer mit seiner Trompe l´oeil  Malerei – überall zeugt das Haus von seiner großbürgerlichen Tradition in Kombination mit behutsam ergänzten modernen Standards. Beim Meublement gehen antikes und modernes Dekor eine Symbiose in zeitgenössischer Ästhetik ein. Stilbewusste Architekturtreue kennzeichnet die gesamte Inneneinrichtung. Kassettierungen, Stuckpilaster sowie Sichtachsen sind die grundlegenden Gestaltungselemente in all unseren Räumlichkeiten. Einladende Grosszügigkeit und höchster Komfort setzen sich auch in unseren Suiten fort. Sanfte Naturfarbtöne, helle Wände und wiederkehrende Dekorelemente schlagen die gestalterische  Brücke zu den öffentlichen Bereichen.

Gestaltet wurde das Interieur von der Berliner Innenarchitektin Etchika Werner. Ausgezeichnet als Haute-Couture-Inneneinrichter (-in) 2000, startete die Berlinerin vor mehr als 25 Jahren mit einer Fülle von neuen Ideen für Formen und Farben. Zu einer Zeit des „Braun-Beige“  setzte sie in eigenen Kollektionen für Teppiche, Dekorationsstoffe und Keramiken Trends zum ungewöhnlichen Ambiente. Ihre frühe Verbundenheit zu feinsten Textilien von höchster Qualität blieben dabei  immer wichtiger und bestimmender Bestandteil ihre anspruchsvollen innenarchitektonischen Entwürfe und Ausstattungen. Die zurückhaltende Schlichtheit einfarbiger Baumwoll- und Leinenstoffe rundeten  das Spektrum ihrer textilen Gestaltung ab. Nach Ihren individuellen Entwürfen wurden in handwerklicher Perfektion Fensterdekorationen, textile Wandbespannungen und nobel-elegante Tischwäsche gefertigt.

Historische Bibliothek im Louisas Place

Unsere historische Bibliothek

Die Detailgestaltung in den einzelnen Räumlichkeiten unseres Hotels möchten wir Ihnen in den weiteren Beiträgen näher vorstellen. Viele interessante architektonische und künstlerische Details können Sie hier erfahren und bei Ihrem nächsten Besuch selbst entdecken. Folgen Sie uns auf unserem Rundgang durch unser Louisa´s Place Berlin!

Lesen Sie alle Beiträge dieser Serie:
Der Empfang im Louisa´s Place
Unsere Lounge
Unsere historische Bibliothek
Unser Gartenzimmer
Etagenfluchten mit Seele
Unser Welnessbereich

Ostern – der Start in den Berliner Frühling

Angebote, Louisa´s Place

Oster WellnessWenn die Sonnenstrahlen bereits ganz angenehm wärmen und die Natur langsam zu neuem Leben erwacht, dann muss es Osterzeit sein. Ostern ist die Zeit des Jahres in der man die Wintermüdigkeit abschüttelt und mit neuer Kraft ins Frühjahr startet. Wie wäre es mit einem passenden Frischekick für den gesamten Körper? Wir bieten Ihnen einen rundum Frühjahrsputz für wintermüde Körper und Geister.

Mit einem reinigenden Salz-Öl-Peeling werden zuerst überflüssige Hautschüppchen gelöst. Die Haut kann wieder frei durchatmen und ist bereit für weitere pflegende Anwendungen. Wählen Sie nach Belieben zwischen verschiedenen Aromaölen oder eine Body Lotion, mit der Ihr Körper anschliessend verwöhnt wird. Die Haut erhält neue Spannkraft und Vitalität. Eine zusätzliche erfrischende Gesichtsbehandlung bereitet die winterstrapazierte Haut auf die Kraft der Frühjahrsonne vor.
Nach 60 Verwöhnminuten wartet kleine Osterüberraschung auf Sie.

Unser Angebot im Überblick:

reinigendes Salz-Öl-Peeling
Finish mit speziellem Aromalöl oder Body Lotion
eine Gesichtsbehandlung (Gesamtdauer: 60 min)
kleine Osterüberraschung

€ 95,00 pro Person

Buchen Sie hier direkt unser Osterangebot oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter  030-63 10 30 oder info@louisas-place.de .

 

Die Lange Nacht der Museen

Aktivitäten, Berlin, Kultur, Louisa´s Place, Veranstaltung
Lange Nacht der Museen

© Foto: Sergej Horovitz

Lange Nächte gibt es in Berlin inzwischen Viele. Der Klassiker, die Lange Nacht der Museen, lockt zwei Mal im Jahr tausende Berliner und Hauptstadtbesucher des Nächtens in die Museen und Ausstellungen. Zwischen 18.00 Uhr und 02.00 Uhr können Sie auf 6 Bus-Routen alle teilnehmenden Ausstellungsorte besuchen. Die 32. Lange Nacht am 16. März 2013 verschreibt sich dem Themenjahr 2013 “Zerstörte Vielfalt”.

Das komplette Programm finden Sie auf  www.lange-nacht-der-museen.de . Hier können Sie sich Ihr individuelles Programm selbst zusammenstellen.

Tickets erhalten Sie unter Anderem in den teilnehmenden Museen, in den Fahrschein-Verkaufsstellen, Kundenzentren und an den Fahrscheinautomaten der S-Bahn Berlin GmbH und an allen Theaterkassen.

Die spannendsten Veranstaltungen in Charlottenburg

1. Schloss Charlottenburg
Spandauer Damm 10-22
14059 Berlin
Das als Barockschloss errichtete Ensemble, ist die größte ehemalige Hohenzollernresidenz Berlins. Nur einen Katzensprung vom Louisa´s Place entfernt, können Sie über 300 Jahre höfisch-preussische Geschichte hautnah erleben.

Barocke Appartements und Wohnungen Friedrichs I. und der Königin Sophie Charlotte
Die Dauerausstellung ist geöffnet.

Zerstörte Vielfalt wiederaufgebaut – Schloss Charlottenburg im 20. Jahrhundert
Führung mit dem Schlossleiter

Kammermusik der Berliner Residenz Konzerte
In der Schlosskapelle


2. KPM – Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

Wegelystraße 1
10623 Berlin
1763 von Friedrich II. gegründet, ist die Königliche Porzellan-Manufaktur eines der traditionsreichsten Unternehmen Berlins. Entdecken Sie ein historisches Handwerk.

Kinderprogramm
Porzellanmotive ausmalen

Live-Speaker-Programm in der Erlebnisausstellung
Erläuterungen zur Ausstellung

Dauerausstellung in der KPM Welt
zur Porzellanherstellung in Berlin


3. Zoo-Aquarium Berlin 

Budapester Straße 32
10787 Berlin
Seit fast 100 Jahren zeigt das Aquarium seinen Besuchern den Artenreichtum der Weltmeere.

Quallenzucht und Quallenhaltung
Sonderausstellung und Informationen zu diesen Meeresbewohnern

Erkundungen
zu verschiedenen Themenbereichen

Schaufütterungen
der Haie und Rochen

Verbinden Sie den Besuch mit einem Aufenthalt in unserem Hotel Louisa´s Place. Auf unserer Angebotsseite finden Sie sicher ein passendes Angebot.

Quelle: http://www.lange-nacht-der-museen.de

Die Reise um die Welt in 5 Tagen

Berlin, Louisa´s Place, Messe

Auf 160.000 qm präsentiert sich wieder die ganze Welt in den Messehallen am Funkturm. Die Internationale Tourismusbörse (ITB) öffnet morgen, am  06. März 2013, ihre Pforten.  5 Tage lang präsentiert die Reisebranche Ihre gesamte Vielfalt an Destinationen, Trends und Technologien. Branchenvertreter  aus der ganzen Welt  treffen sich zum Ideenaustausch, Leistungsvergleich und  knüpfen neue Kontakte.
Wie in jedem Jahr sind die ersten drei Tage den Fachbesuchern vorbehalten. Der Samstag und Sonntag sind traditionell die Publikumstage. Öffnungszeiten: 06.-10. März 2013, 10.00 – 18.00 Uhr
Auch wir freuen uns auf gute Gespräche mit unseren Partnern werden uns für Sie über die neuesten Trends informieren.

Offizielles Partnerland ist in diesem Jahr Indonesien. Die Attraktivität des Landes hat in den vergangenen Jahren zugenommen und somit bietet die Messe Indonesien eine Plattform, sich der internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren.

Willkommen im Louisas PlaceAuch das Louisa´s Place heißt wieder seine ITB-Gäste aus aller Welt herzlich willkommen. In diesem Jahr begrüßen wir Sie in Anlehnung an das diesjährige Partnerland mit einer Auswahl an exotischem Obst. Falls Sie sich über die Kiwi wundern: Ein Teil Indonesiens zählt zum australischen Kontinent. Darüber hinaus ist Indonesien bekannt für seine qualitativ hochwertigen Tees. Zum Kennenlernen haben wir  für Sie einen Tee ausgesucht, der kräftig im Geschmack ist, aber dennoch die Leichtigkeit einer exotisch-fruchtigen Note mitbringt. Wir sind sicher, dass dies auch Ihr Favorit werden wird.

Quelle: http://www.itb-berlin.de/

Süßes für alle Sinne

Angebote, Berlin, Louisa´s Place

SchokoladenmassageSchokolade kennen die Europäer erst seit der Eroberung der Neuen Welt. Ein Traum von Schokolade ist ein Genuss ohne Reue und hat eine stimmungsaufhellende Wirkung auf den Körper und die Seele. Das wussten schon die Azteken. Auch die Vielseitigkeit der Verwendungsmöglichkeiten ist uns oft nicht bewusst. Sie zu essen ist nur eine Möglichkeit.
Erleben Sie im Louisa´s Place eine besondere Art rund um die süßeste Versuchung: eine Wellnessanwendung, die Ihre Haut mit dem Besten verwöhnt, dass die Schokolade zu bieten hat.
Zu Beginn wird Ihre Haut durch ein reinigendes Salz-Öl-Peeling entspannt und entschlackt. Danach verwöhnen wir Sie mit unserer Schokotraum-Ganzkörpermassage. Wir verwenden ein hochwertiges Sheabutter Massage Balm. Ein Abduschen nach der Massage ist daher nicht notwenig. Wählen Sie zwischen brauner und weißer Schokolade. Abgerundet wird Ihre Anwendung mit einem passenden süßen Gaumenschmaus. Unser Komplettangebot mit Übernachtung sorgt für einen rundum entspannten Berlinaufenthalt.

Unser Angebot im Überblick:

√ 2 Übernachtungen in einer Deluxe Suite für 1 oder 2 Personen inklusive Frühstück
ein frischer Obstteller
eine Flasche Mineralwasser
ein Salz-Öl-Peeling pro Person
eine Schokotraummassage pro Person (45min)
Nutzung unseres exklusiven Wellnessbereiches
Verlängerungsnächte auf Anfrage

€ 385,00 für 1 Person
€ 485,00 für 2 Personen

Buchen Sie hier unser Schokotraum-Angebot direkt oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter  030-63 10 30 oder info@louisas-place.de .